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BFC Preussen 1894 e.V.

Spielberichte vom 22.11.2014 - 23.11.2014

Montag, den 24. November 2014 um 23:43 Uhr

1. Männer  Verbandsliga
BFC Preussen - VfL Lichtenrade   28:23 (13:12)

Verdienter Erfolg im Zescher Eck
Samstagabend im Süden von Berlin. Das Wasser läuft warm in der Dusche und auch die Heizung funktioniert wieder. Nur mit der Beleuchtung hapert es noch. Das soll bald besser werden.
Was wurde gespielt? Handball, richtig!
In den ersten Minuten bestimmten die Gäste aus Lankwitz das Spiel. Angeführt vom verlorenen Sohn des VfL, Tim Henckel, gelang eine 4:0 Führung. Timeout Lira, natürlich war das Spiel nicht entschieden. Einige Nachlässigkeiten der Preussen nutzte der Tabellendritte um auf 8:6 zu verkürzen. Die Spielerwechsel in Reihen der Gäste sorgten nicht für mehr Ordnung in der Spielanlage. Glück und einige Glanztaten ihres Goalies Maurice Castillo verhinderten einen Rückstand(11:11, 25.Minute). Erst als Max Bachmann das Spiel beruhigte, gelang die 12:11-Führung. Alex Barth, der sein bestes Saisonspiel zeigte, stellte den Halbzeitstand her (13:12).
Nach der Pause erhöhten die Lankwitzer endlich das Tempo (16:13). Die Defensive steigerte sich. Sogar in Unterzahl gelang der Ausbau der Führung (19:14). Entnervt kassierte Lichtenrade eine Zeitstrafe durch eine Disziplinlosigkeit.

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Spielberichte vom 15.11.2014 - 16.11.2014

Montag, den 17. November 2014 um 22:50 Uhr

1. Männer       BFC Preussen -  SG TMBW Berlin       POKAL   23:18 (9:13)                                        Preussen im Achtelfinale

Torschützen: Max Bachmann u. Thomas Pahlen (je 5), Matteo Werth (4/2/2), Tim Henkel u. Patrick Hanisch (je 3), Cem Cernik (2), David Klein (1/1), Alexander Barth, Dominik Groth, Nils Bannicke (je 0).
Torwarte: Phillip Zwenke (2/0), Maurice Castillo (3/0).

Mit Gewalt ist kein Bulle zu melken.
Das merkten auch die Preussen, denn Im Achtelfinale des HVB-Pokals wartete mit dem letztjährigen Absteiger aus der Ostsee-Spree-Oberliga - der SG TMBW - ein erster ernstzunehmender Gegner auf die Lankwitzer Adler. Zumal auf der Bank der Tempelhofer mit Trainer Hotte Pöhl ein Mann saß, der die Preussen wie seine Westentasche kannte, hatte er sie doch über Jahre als Trainer und als Spieler begleitet.
Die Adler wollten wie am letzten Sonntag den Gegner mit hohem Tempo, Schussgewalt und ihrer Technik überrennen. Die Tempelhofer sind aber eine erfahrene Mannschaft, der noch immer in allen Lebenslagen gewiefte und als gefährlicher Torschütze auftretende Sebastian Viehstädt hatte seine Mannschaft fest am Zügel, und der Tempelhofer Trainer Hotte Pöhl hatte seine Mannschaft gut eingestellt. Die Tempelhofer wussten, dass sie das Tempospiel der Preussen nicht mitgehen konnten, verlegten sich auf eine sehr aggressive und offensive Deckungsarbeit und unterbanden somit zunächst das Tempospiel und das Kanonengewitter der Preussen, zumindest in der 1. Halbzeit.

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Spielberichte vom 08.11.2014 - 09.11.2014

Montag, den 10. November 2014 um 23:39 Uhr

1. Männer  Verbandsliga
BFC Preussen - SG Rotation Prenzlauer Berg   42:15 (21:6)

Torschützen: Thomas Pahlen u. Patrick Hanisch (je 9), Max Bachmann (7), Alexander Barth (4). Aron Rogmann u. Daniel Blankenstein (je 3), Matteo Werth (3/2), David Klein (2), Cem Cernik u. Tim Henkel (je 1), Dominik Groth (0).
Torwarte: Maurice Castillo (5/3 ), Phillip Zwenke (1/0).

Der Preussenadler zündet begeistert den Spirit und stürmt machtvoll an die Spitze.
Nicht eine einzige Führung im gesamten Spiel gestatteten die Preussen dem bisherigen Spitzenreiter aus Prenzlauer Berg. Die Adler waren heiß bis in die Flügelspitzen und aus ihren Augen leuchtete endlich wieder das kämpferische Weiß. Mit kräftigen Flügelschlägen wurde sofort ein hohes Tempo vorgelegt. Das Tempo gingen die Prenzelberger zwar mit, aber sie ließen ihre Durchschlagskraft vermissen. Anders die Preussen, bei denen Patrick Hanisch in den ersten 15 Minuten eine goldene Hand entwickelte. Da Maurice Castillo seine Klasse im Tor der Preussen von Beginn an unter Beweis stellte und damit seine Deckung zu einem fast undurchdringlichen Wall  zusammenschweißte, war alles Anrennen des Spitzenreiters vergebens. Schon ab der 10. Min. beim Stande von 7:2 stieg der schwarze Adler hoch über märkisches Land und zur Halbzeit hatte er beim 21:6 seine dominante Flughöhe erreicht. Die Preussen waren auf die Minute fokussiert und topfit und machten sich hochkonzentriert an die Arbeit. Selbst am Punkt machte unser Iceman Matteo  Werth seinem Namen wieder alle Ehre. Zwei Youngster auf den Außenbahnen - Aron Rogmann und Daniel Blankenstein, auf der rechten und mit Routinier Alexander Barth auf der linken Seite - zeigten die Preussen allgegenwärtige Gefahr und ließen den Glauben an den eigenen Nachwuchs wieder neu entflammen.

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