Spielberichte vom 12.05.2018 - 13.05.2018

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – TSV Rudow   36:24 (17:11)

Tor: Marvin Rothe, Julien Groenendijk.
Feld: Maximilian Bachmann (13); Paul Bachmann (7); Mark Dittmann (4); Thiemo Lautz, Thomas Pahlen (je 3); Patrick Hanisch, Tobias Erdmann (je 2); Philipp Klein; Frederic Nitzsche (je 1); Lionel Baensch.       

Letzter Spieltag der Saison, die Adler wollten für die Fans im letzten Spiel nochmal alles raushauen. Der Adlerhorst war sehr gut gefüllt, also konnte das Spiel beginnen. Der Anpfiff ertönte und schon lagen die Gäste nach 3 Minuten mit 1:4 vorne. Donnerwetter da hatten wir ganz schön Federn gelassen. Einmal kurz geschüttelt, sich auf das wesentliche konzentrieren und die Aufholjagd ging los. Wie hätte Manne gesagt? „Der Adler breitete seine Flügel aus und ...“. Das fokussierte Spielen machte sich bezahlt, so dass wir in der 9. Minute den Ausgleich zum 6:6 erzielten. Ab diesem Zeitpunkt ließen unsere Männer keinen Zweifel mehr daran, wer der Herr im Adlerhorst ist, und setzten sich Tor um Tor weiter ab.
So ging man mit einer komfortablen Führung von 17:11 zum Pausentee.
Aus der Pause zurück, knüpften alle an die Leistung der ersten Halbzeit an. Der TSV versuchte alles, aber es war kein dauerhaftes Herankommen möglich. Auf ein Tor der Gäste folgten zwei Tore der Adler. Selbst die starke Leistung des Schlussmannes Jeremy konnte nichts daran ändern, dass die Punkte Heute im Adlerhorst bleiben. Alles in allem durften die Zuschauer ein ansprechendes und schnelles Handballspiel genießen, welches die Adler klar mit 36:24 gewannen. Die Rudower hatten sicherlich nicht mit einem leichten Sieg gerechnet, aber bestimmt auch nicht mit so einem klaren Ergebnis.

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Spielberichte vom 05.95.2018 - 06.05.2018

1. Männer    Verbandsliga                    Preussen ist Berliner Meister und steigt auf in die Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – SG Rotation Prenzlauer Berg   36:30 (19:14)

Leider kein Spielbericht

Stand: Platz 1   Punkte: 37:5   Tore: 581:463


1. Frauen    Oberliga Ostsee-Spree       Preussen ist Oberligameister
BFC Preussen – TSG Wismar   18:28 (8:14)

Am sonnigen Samstag, 05.05.2018, ging es für alle Mannschaften der Ostsee-Spree-Liga letztmalig in die Halle. Für die Adler wartete um 09.45 der Bus für die Auswärtsfahrt nach Wismar.
Das Team um Trainer Meyberth war bereits am vorletzten Spieltag durch den Sieg über die SG OSF Berlin zum Meister der Liga gekürt worden. So war das mit Spannung erwartete Endspiel gegen die TSG Wismar kein Endspiel mehr. Die Adler konnten ohne Druck in die Hansestadt Wismar fahren. Nichtsdestotrotz wollten die Adler 100 % geben und alle Spielerinnen Einsatzzeiten bekommen. Durch das Fehlen von Michaela Hoffman und Dajana Kranzusch war es Trainer Meyberth möglich, alle drei Torhüterinnen auf der Bank Platz nehmen zu lassen.
TSG Wismar dominierte von Beginn an das Spiel und trat sehr willensstark auf. Sie eröffneten mit zwei Toren in Folge die Torreigen. In der Abwehr agierten sie aggressiv und teilweise nicht regelkonform. So verteilten die Unparteiischen früh gelbe Karten und 2- Minuten Strafen. Aber sie verschafften sich damit Respekt, sodass die Adler sich ihre Tore hart und teils unter Schmerzen erkämpfen mussten.

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Vorschau auf die Spiele vom 05.05.2018 - 06.05.2018

1. Männer  - SG Rotation Prenzlauer Berg   06.05.   16:00   Werner-Seelenbinder-Sporthalle
  im Velodrom, Paul-Heyse-Str. 26
  10407 Berlin
1. Frauen -  TSG Wismar   05.05.   16:00   Sporthalle Wismar, Bürgermeister-
  Hauptstr. 31, Wismar
2. Männer - SG Rotation Prenzlauer Berg II   06.05.   18:00   Werner-Seelenbinder-Sporthalle
2. Frauen -  VfV Spandau II   06.05.   13:00   Sporthalle Falkenseer Damm 20  
  13585 Berlin
3. Frauen - TSV Rudow II   05.05.   16:00   Kiriat Bialik Sporthalle

   
 
HVBerlin Jugendquali 2018/19  
Qualifikation zur Stadtliga mD-Jugend - Staffel M

Z 88 - BFC Preussen   6.5.    10:40    Sporthalle Baußnernweg 8, 12279 Berlin
TSV Marienfelde - BFC Preussen   6.5.   11:30    Sporthalle Baußnernweg 8, 12279 Berlin
BFC Preussen - VfL Lichtenrade III   6.5.   13:00    Sporthalle Baußnernweg 8, 12279 Berlin


 
 

Gedenkfeier für Manne Plötz am 09.06.2018

Der Tod von Manne Plötz hat seine Freunde, Wegbegleiter und seine Handball-Familie tief erschüttert. Die Beerdigung findet – auf Mannes eigenen Wunsch – im engsten Familienkreis statt.

Gelegenheit, sich von Manne zu verabschieden und zu kondolieren, gibt es auf einer Gedenkfeier am Samstag, dem 09.06.2018 um 14:00 Uhr in der Kiriat Bialik Halle in Lankwitz. Dort, im „Adlerhorst“ werden aktive und nicht mehr aktive Handballer/innen seiner sportlich gedenken und auf vielfältige Weise seine Verdienste um den Verein und den Handball in Berlin würdigen. Ein detaillierter Ablauf zur Gedenkfeier wird rechtzeitig verschickt.

Wir würden uns freuen, euch und Sie alle dort begrüßen zu dürfen.

Versuch eines Nachrufs auf Manne Plötz

Facebook Post vom 28.4.18 von Conne Jas
Ist mir eigentlich Wumpe ob das jemand hier liest, vermutlich schreibe ich es am meisten für mich selbst.

Der Versuch eines Nachrufs auf den Boss, Manne Plötz

Ich bin glaube ich vor ca. 18 Jahren in den BFC Preussen eingetreten. Ich hatte damals weder die leiseste Ahnung was Handball war, noch wie Vereinsleben aussieht. Beides sollte ich relativ schnell lernen und den Witz, dass ich auch heute noch keine Ahnung von Handball hätte, nehme ich hier jetzt einfach mal vorweg ihr Schlingels....

An meine erste Begegnung mit Manne kann ich mich leider nicht erinnern, dass ich sehr bald seinen Status im Verein kennenlernen sollte, hingegen schon. Dieser Bär von Typ (wenn wir mal ehrlich sind, schmal war er nicht), der immer da war. Der zeitweise jedes Spiel in der KBH geguckt hat, egal ob 2. C-Jugend männlich oder 1. Frauen, nicht selten auch bewaffnet mit einem Mikrofon, mit dem er die Spiele für die Halle mal treffend, mal eher unterhaltsam kommentierte. Ob es ein Publikum gab oder nicht war scheißegal - für die Spieler, mich eingeschlossen, hat das eine Menge bedeutet. Ebenfalls war er der Typ, der einfach jeden Spieler beim Namen kannte, und immer wieder gezeigt hat, dass er wirklich Anteil an diesen Menschen nahm. Bei manchen auch noch Jahre nachdem sie den Verein verlassen haben oder sich sonstwie orientiert haben.

In 18 Jahren Preussen ist eine Menge passiert, von ganz unten bis ganz oben war da alles dabei. Auch wenn Manne in dieser Zeit verschiedene Positionen bekleidet hat, war er trotzdem eine Konstante. Er war eigentlich immer da, sein Herzblut war es definitiv. Er war, und ist, der fucking Boss. Das wird bleiben, genau so wie wir weiter Plötze trinken werden.

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