Unsere neue FSJlerin stellt sich vor

Hallo liebe Handballfreunde,

Ich heiße Sara Rinke und bin 17 Jahre alt. Am 01.09.2018 habe ich mein FSJ beim BFC Preussen an. Ich entschied mich vorwiegend aus zwei Gründen diesen Weg für ein Jahr zu gehen. Zum einen, da ich selbst schon seit 12 Jahren leidenschaftlich Handball spiele und auch schon seit einigen Jahren Spielerin beim BFC Preussen bin. Zum anderen, weil ich es liebe mit Kindern, egal welchen Alters, zu arbeiten und ihnen damit mein ganzes Wissen über diesen Sport weiter zu geben. Damit sind nicht nur die Mannschaften innerhalb des Vereins wie die Minis (F – Jugend), E – Jugend und D- Jugend gemeint, welche ich trainieren werde, sondern auch viele Schul – AGs innerhalb des Umkreises.

Natürlich liegt mein Fokus dabei auf den handballerischen Fähigkeiten, aber ich werde ebenfalls viel Wert auf den sozialen Aspekt legen. Stichwort Teamarbeit. Die Kinder sollen lernen miteinander zu kommunizieren und Verantwortung für das Team zu übernehmen. Um dies zu ermöglichen werde ich auch ab und zu mal ein Teamevent außerhalb der Halle organisieren, damit man als Mannschaft zusammenwachsen kann.

Dieses Jahr wird somit eine große Herausforderung, gefüllt mit großer Verantwortung, sportlicher Schulung und ganz viel Spaß.

 

 

Versuch eines Nachrufs auf Manne Plötz

Facebook Post vom 28.4.18 von Conne Jas
Ist mir eigentlich Wumpe ob das jemand hier liest, vermutlich schreibe ich es am meisten für mich selbst.

Der Versuch eines Nachrufs auf den Boss, Manne Plötz

Ich bin glaube ich vor ca. 18 Jahren in den BFC Preussen eingetreten. Ich hatte damals weder die leiseste Ahnung was Handball war, noch wie Vereinsleben aussieht. Beides sollte ich relativ schnell lernen und den Witz, dass ich auch heute noch keine Ahnung von Handball hätte, nehme ich hier jetzt einfach mal vorweg ihr Schlingels....

An meine erste Begegnung mit Manne kann ich mich leider nicht erinnern, dass ich sehr bald seinen Status im Verein kennenlernen sollte, hingegen schon. Dieser Bär von Typ (wenn wir mal ehrlich sind, schmal war er nicht), der immer da war. Der zeitweise jedes Spiel in der KBH geguckt hat, egal ob 2. C-Jugend männlich oder 1. Frauen, nicht selten auch bewaffnet mit einem Mikrofon, mit dem er die Spiele für die Halle mal treffend, mal eher unterhaltsam kommentierte. Ob es ein Publikum gab oder nicht war scheißegal - für die Spieler, mich eingeschlossen, hat das eine Menge bedeutet. Ebenfalls war er der Typ, der einfach jeden Spieler beim Namen kannte, und immer wieder gezeigt hat, dass er wirklich Anteil an diesen Menschen nahm. Bei manchen auch noch Jahre nachdem sie den Verein verlassen haben oder sich sonstwie orientiert haben.

In 18 Jahren Preussen ist eine Menge passiert, von ganz unten bis ganz oben war da alles dabei. Auch wenn Manne in dieser Zeit verschiedene Positionen bekleidet hat, war er trotzdem eine Konstante. Er war eigentlich immer da, sein Herzblut war es definitiv. Er war, und ist, der fucking Boss. Das wird bleiben, genau so wie wir weiter Plötze trinken werden.

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Zum Tod von Ulli Stern

Am 11.11.2017 starb Ulrich Stern, der für den BFC Preussen über Jahrzehnte eng verbunden war. Fassungslos und voll teifer Trauer habe ich von Ullis Tod Kenntnis genommen. Trost kann man nur in der Erinnerung finden. Da gibt es viele schöne Momente aus den letzten rund fünfizig Jahren, die wir uns gerne in Erinnerung rufen. Handball war das Zauberwort, das uns über Jahrzehnte verband. 1962 war er einer von sieben begeisterten Handballern, die die Handball-Preussen wieder in die Spur brachten und eine beispiellose Leistungskurve in die Berliner Handballszene brachten und die Handballabteilung zur heute erfolgreichsten Sportabteilung des BFC Preussen machte.
Auch nach seiner aktiven Zeit war er stets bemüht, den Handballern zu helfen, wenn Not am Mann war. Für seine Verdienste für den BFC Preussen wurde er anlässlich der 120-Jahrfeier des BFC Preussen zum Ehrenmitglied ernannt und wir nahmen noch ein letztes mal die Kugel in die Hand. Wir haben einen Freund und Gönner viel zu für verloren und gedenken seiner in tiefer Trauer.
Manfred Plötz

BFC Preussen trauert um Manne Plötz

Mit Bestürzung haben wir erfahren, dass Manne Plötz heute, am 24.4.18, gestorben ist. Es erscheint unglaublich, freute er sich doch noch am Sonntag mit der 1. Frauen über den Pokalsieg und mit der 1. Männer über den Titel des Vizemeisters. Nun müssen wir uns von unserem Ehrenvorsitzenden verabschieden. Mit ihm verlieren die Handballabteilung und der Verein eine über Jahrzehnte engagierte Persönlichkeit, die nicht zu ersetzen sein wird.

Die Preussen-Familie wird Manne Plötz nicht vergessen und dem Boss stets im Adlerhorst einen Ehrenplatz frei halten. Unser Beileid gilt seiner Familie.

Vorstellung der neuen FSJ-lerin

jamee klein
 
Ich heiße Jaimee Omorowa und bin 18 Jahre alt.  Ab dem 1.9. 2017 fange ich mein freiwilliges soziales Jahr beim BFC Preussen an. Ich werde drei Mannschaften trainieren (Minis, E-Jugend, D-Jugend) und die Schul-AGs übernehmen und freue mich dabei auf die Zusammenarbeit mit dem Preussen-Team. Diesen Sommer habe ich mein Abitur absolviert und möchte mich durch diese Arbeit hier gern auf den Ebenen der Pädagogik, des Sportes und der Organisation weiterbilden. Seit 8 Jahren spiele ich Handball, habe unter anderem bei  den Vereinen OSF und TMBW gespielt. Ich erhoffe mir, dass ich mithilfe meiner Leidenschaft meinen zugeteilten Gruppen nicht nur Effizienz und Wurfkraft, sondern auch Spaß vermittle. Im Hinblick auf die Kinder der Schul-AGs ist es mein Ziel, Motivation auf und Interesse an Handball zu erwecken, sodass sich zu guter Letzt der eine oder andere dafür entscheidet, dem Preussen-Team beizutreten. 
Auf ein sportliches Jahr!
 
 
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