Spielberichte vom 29.09.2018 - 30.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – HV GW Werder e.V.   21:21 (9:11)

Tor: Heesch D., Groenendijk J. (1x7m gehalten); Feld: Hanisch P. (7), Bachmann M. (4), Nitzsche F. (3), Klein P., Rogmann A. (je 2), Pahlen T., Dittmann M., Erdmann T. (je 1) Köppen P., Blankenstein D., Bannicke N., Kröplin T.

Was macht man an einem Samstagabend in Berlin? Natürlich findet sich der Mensch von Welt im Adlerhorst, zum Treff der 1.Männer-Gladiatoren, ein. So ein Spektakel darf man sich nicht entgehen lassen. Ihr fragt euch sicherlich „Gladiatoren“? Ja genau so kam einem das vor, als die Hünen aus Werder im Adlerhorst antraten. Das Spiel war von der ersten, bis zur letzten Minute ein einziger Krampf. Oh, Kampf wollte ich natürlich schreiben.
Das Spiel ging los und die Preussen konnten sich in sage und schreibe 7:03 Minuten mit 3:1 in Führung bringen. Bis dahin sah es sehr vielversprechend aus, die Abwehr stand und obwohl im Angriff nicht alle rein gingen, hatten wir zwei Tore vor. Nun schienen die Holzschwerter gebrochen und die Gäste zogen zur 15. Minute auf 4:7 davon. Wie schon so oft, ließen unsere Männer die Köpfe aber nicht hängen und blieben tapfer dran. So ging es dann mit einem Spielstand von 9:11 zum Pausentee.
Zweite Halbzeit und voll motiviert ging es auf die Platte. Gleich zu Beginn kam der Anschlusstreffer auf 10:11. Die Preussenfans - völlig begeistert - dachten sich, so kann es doch weiter gehen, aber unsere Adler dachten sich nö, lassen wir den Gäste doch noch ein wenig Vorsprung - 10:13. Körperlich harte, doch keine unfairen Aktionen brachten die zwei Unparteiischen dazu, immer wieder zwei Finger zu zeigen. Mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Unbeeindruckt davon machten beide Teams dennoch Ihr Ding.

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Spielberichte vom 21.09.2018 - 23.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen - SG OSF Berlin    23:22   (14:12)

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Spielberichte vom 08.09.2018 - 09.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – Ludwigsfelder HC    18:22 (7:10)

Tor: Heesch D., Groenendijk J.; Feld: Hanisch P.  (6), Bannicke N., Nitzsche F. (je 3), Malek F., Blankenstein D., Pahlen T., Lautz T., Kröplin, T., Erdmann T. (je 1), Rogmann A., Köppen P., Klein P.  

Zu Gast beim Ludwigsfelder HC (Tabellenplatz 5 in der letzten OOS Saison) in der „Stadt Hölle“, wie sie Ihre Heimhalle selber nennen.
Man muss Ihnen ja neidlos eingestehen, dass für alles gesorgt ist. Die Verpflegung ist gut, Kassen und Ordnerpersonal in mehr als ausreichender Anzahl angetreten und die Show vor dem Spiel lässt sich auch sehen. Die Fans der Gäste werden in den hinteren Block abgeschoben, und die größten Aggressoren der Heimmannschaft direkt darüber auf der Galerie platziert. Die Vorbereitung ist somit abgeschlossen und das Spiel kann beginnen.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr schleppend. Dennoch konnten die Gastgeber in der fünften Minute mit 2:0 in Führung gehen. Unsere Verteidigung holte sich bis zu diesem Spielstand schon 2 Verwarnungen ab, die nach 5:39 Minuten in der ersten Zeitstrafe endete. Auch in Unterzahl hielten wir uns tapfer, es wollten kaum Tore fallen, so war der Spielstand nach 17 Minuten 4:4. Auf beiden Seiten noch eine Zeitstrafe und es ging mit leichter Führung 10:7 für Ludwigsfelde in die Pause.
Wer nun glaubte, in der zweiten Halbzeit sieht man ein ligagerechtes Spiel, hatte sich getäuscht. Wir kamen zwar besser in die Spur und konnten zur 36. Minute auf 12:11 verkürzen, bekamen jedoch schon wieder 2 x 2 Minuten Minuten.

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Spielberichte vom 15.09.2018 - 16.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – MTV 1860 Altlandsberg   23:27 (13:14)

Tor: Heesch D., Groenendijk J.; Feld: Bachmann M. (7), Hanisch P. (4), Bannicke N., Pahlen T. (je 3); Klein P., Erdmann T. (je 2); Kröplin T., Nitzsche F. (je 1), Rogmann A., Lautz T., Köppen P.

In den Adlerhorst zu Besuch kam das Team, welches im letzten Jahr als Dritter der Ostsee-Spree abschloss.
Doch Bange machen gilt nicht und so stellten sich unsere Adler zum Anwurf auf.
Der Pfiff ertönte und los ging die wilde Fahrt. Die Gäste aus Altlandsberg kamen besser ins Spiel und führten auch gleich mit 2:0, unbeeindruckt hielten wir jedoch dagegen und konnten in der 6. Minute den Ausgleich erzielen. Der Gegner schien überrascht, was wir konsequent ausnutzten und in Minute 12 das 8:5 erzielten. Unser Besuch hatte sich nun langsam eingewöhnt und es war ein schönes Spiel auf Augenhöhe. Leider verließ uns ein bisschen die Abschlusssicherheit und Altlandsberg konnte sich immer näher bringen, bis sie in der 21. Minute den Ausgleich zum 11:11 erzielten.
Die letzten Minuten wurde auf beiden Seiten hart gekämpft und nichts mehr geschenkt. Das glücklichere Händchen der Gäste ergab das Ergebnis von 14:13 zum Pausentee. Donnerwetter, Preussen war dicht dran und hatte eine schöne erste Halbzeit gezeigt, dass ließ doch hoffen. Alles war noch drin.
Die zweite Halbzeit ging los und es war so traurig, nichts wollte auf Seiten der Adler gelingen. Die Gäste machten ein ums andere Tor. 7 Minuten sollte es dauern bis die Preussen den Ball wieder ins Netz brachten, Spielstand 18:14.

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Spielberichte vom 01.09.2018 - 02.09.2018

1. Frauen    DHB-Pokal, 1. Runde
BFC Preussen – SV Union Halle-Neustadt    21:42 (10:16)    Preussen ausgeschieden

Am Samstagnachmittag ging es im Adlerhorst hoch her!
Die 1. Frauen erwarteten die Mannschaft SV Union Halle-Neustadt, die als Aufsteiger die kommende Saison in der 1. Bundesliga spielt. Entsprechend groß war die Freude und Spannung der 1. Frauen, die diese Saison vom Trainergespann Meyberth/ Plötz trainiert werden.
Die Favoritenrolle war klar verteilt, und so konnte die Mannschaft um Kapitänin Anja Bathelt in diesem Spiel nur eines: über sich hinauswachsen. Und das tat sie. Zwar führten die Gäste aus Halle-Neustadt schnell mit 0:3, aber die Abwehr der Adler kam langsam in Fahrt und agierte mehr und mehr gemeinsam. Auch im Angriff überzeugten die Damen um Meyberth/Plötz und blieben über die Stationen 3:5 und 4:6 in Schlagdistanz. Die Adler behielten den Kopf oben, als der Mannschaft aus Halle-Neustadt fünf Tore in Folge (4:11) gelang und sie lange für ihr fünftes Tor kämpfen mussten. Aber auch über dieses wie über alle anderen geworfenen Tore freute und jubelte die gesamte Mannschaft auf's Neue.
Die Adler erzielten in der ersten Halbzeit stolze 10 Tore und gingen beim Halbzeitstand 10:16 in die Kabine.

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