Spielberichte vom 17.03.2018 - 18.03.2018

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – SG Narva Berlin   25:21 (12:9)

Tor: Marvin Rothe, Daniel Heesch; Feld: Frederic Nitsche (8/3), Max Bachmann (5), Patrik Hanisch (4), Thomas Pahlen (3), Mark Dittmann (2), Thiemo Lautz, Tobias Erdmann, Phillip Klein (je 1), Aron Rogmann, Lionel Baensch, Paul Bachmann.

Es war mal wieder so weit, wir durften dank einer Sondergenehmigung des Sportamtes in der KBH spielen. Zu Gast war die SG Narva, die in der Rückrunde noch kein Spiel verloren hatte. Die ersten Minuten waren sehr zäh, die Abwehr auf beiden Seiten liess kaum etwas zu. So stand es nach vier Minuten Spielzeit erst 1:1. Nun schienen die Preussen besser ins Spiel zu finden und bauten die Führung bis in Minute 11 auf einen satten 7:1 Vorsprung aus. Wer nun dachte, das Ding wäre im Sack, sollte sich gewaltig täuschen. So auch unsere Adler, ein 7m für die Gäste 7:2, gleich danach noch ein Treffer und so weiter. Glücklicherweise schafften es Max, Patrick und Thomas, hin und wieder einen rein zu machen und Frederic verwandelte die 7m. So ging die erste Halbzeit mit 12:9 zu Ende.
Alex wird ein paar motivierende Worte in der Kabine gefunden haben, denn die ersten 6 Minuten der zweiten Halbzeit konnten Patrick, Max und Tobias den Vorsprung auf 16:11 ausbauen. Soweit so gut, nur das Spiel dauert 60 Minuten. Narva legte ein Lauf hin und ehe man sich versah, waren sie bis auf ein Tor mit 18:17 ran. Es kam was kommen musste, Alex legte die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch, um den Männer klar zu machen, dass heute keine Punkte den Adlerhorst verlassen dürfen.

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Spielberichte vom 24.02.2018 - 25.02.2018

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – TuS Hellersdorf   29:20 (17:12)

Tor: Marvin Rothe sowie Julien Groenendijk
Feld: Maximilian Bachmann (7), Thomas Pahlen (6), Thiemo Lautz (5), Paul Bachmann (4), Philipp Klein (2), Philipp Köppen (2), Patrick Hanisch (2), Lionel Baensch (1), Robin Kretschmer, Tobias Erdmann, Mark Dittmann

Der Adler fliegt weiter
Samstagabend 18 Uhr, Südberlin. Nach der erfolgreichen Vorwoche wollten die Mannen um Coach Alexander Schwabe unbedingt nachlegen, waren sich aber bewusst, dass mit dem TuS Hellersdorf ein traditionell unangenehmer Gegner wartete. Dies illustriert die knappe Begegnung in der Hinrunde, die nur mit einem Tor gewonnen werden konnte. Überdies waren mehrere Krankheitsfälle zu beklagen, darunter keine geringeren als unser Toptorschütze Frederick Nietzsche und Kapitän Aron Rogmann.
In den ersten Minuten zeigte sich eine äußerst präsente Abwehr, allerdings wurden im Angriff mehrere Gelegenheiten überhastet vergeben. Dazu kamen auf unserer Seite zahlreiche technische Fehler, die dem Spiel auf dem Weg zum Halbzeitstand von 17:12 zeitweise mehr Spannung verliehen als eigentlich nötig gewesen wäre. Hervorzuheben sind zuvörderst die unzähligen Paraden von Marvin Rothe, der mit seiner immensen Ruhe und Erfahrung der Abwehr sehr viel Stabilität verleihen konnte. Aber auch Philipp Köppen konnte auf ungewohnter Position glänzen, indem er als Rechtshänder auf Rechtsaußen eiskalt vollstreckte.

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Spielberichte vom 02.03.2018 - 04.03.2018

1. Frauen    Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen  – Pfeffersport   27:20 (14:8)

Heute, 03.03.2018, traten die 1. Frauen des BFC Preussen in heimischer Halle gegen den Aufsteiger Pfeffersport an. Ruft man sich das Hinspiel ins Gedächtnis, so wusste die Mannschaft um Trainer Meyberth, dass heute ein deutlicher Sieg erkämpft werden sollte.
Die Torreigen eröffneten zunächst die Gäste aus Prenzlauer Berg, ehe die Adler, die weiter auf die verletzte Anja Bathelt sowie auf die erkrankte Michaela Hofmann und Olivia Löchel verzichten mussten, vier Tore in Folge erzielten (4:1; 6. Min). Die Adler spielten sehr konzentriert und konnten bereits in der ersten Halbzeit in der Abwehr erkämpfte Bälle über die erste Welle durch u.a. Sophie Kieschke und Christin (Schnitzel) Schnitzer nach vorne ins gegnerische Tor unterbringen. Julia (Inge) Hamann fand im 1-gegen-1 eine Lücke in der gegnerischen Abwehr und erzielte das 5:2. Schnitzel setzte vom 7-Meter nach und verbuchte für die Adler das sechste Tor.
Die Gäste spielten davon unbeeindruckt ihr Spiel und erzielten vier Tore (fast) in Folge. So strahlte am Tableau in der 15. Spielminute allen Anwesenden ein 7:7 entgegen. Das konnten die Adler so nicht dulden, spielten sie doch endlich wieder im Adlerhorst und wollten den Fans ein sehenswertes Spiel bieten. Gesagt, getan! Schnitzel setzte sich einmal mehr nach einem Pass an den Kreis durch und traf zum 8:7. Von ihrem Durchsetzungsvermögen angesteckt, konnte Sophie nervenstark vom 7-Meter verwandeln und Julia (Inge) Hamann zeigte erneut ihre 1-gegen-1 Stärke.

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Spielberichte vom 16.02.2018 - 18.02.2018

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen  – VfL Lichtenrade   29:21 (17:8)

Tor: Julien Groenendijk, Rothe Marvin; Feld: Thomas Pahlen, Frederic Nitzsche (je 6),  Maximilian Bachmann, Aron Rog-mann (je 4), Philipp Klein (3), Tobias Erdmann (2), Patrick Hanisch, Paul Bachmann, Mark Dittmann, Nils Bannicke (je 1), Lionel Baensch, Robin Kretschmer, Thiemo Lautz.

Derby im Süden Berlins! Der bisher einzige Gegner, der den Adlern in der Hinrunde beide Punkte abnehmen konnte. Das verlangte Wiedergutmachung. Genau mit dieser Einstellung sind wir nach Lichtenrade aufgebrochen. Wie jedes mal in Lichtenrade war ein tolles Buffet im Angebot, ein Lob an die fleißigen Helfer von Lichtenrade. Die Halle war knackevoll, es waren nicht nur Fans der Igel und eine Menge Adler da, nein auch interessierte neutrale Zuschauer zog es an diesem Tag zum Ereignis Lichtenrade vs. Preussen.
Die Pille war freigegeben, die Adler starteten zum ersten Angriff. Anscheinend wollten die Lichtenradener Männer keinen in Ruhe aufgebauten Angriff zulassen. So waren alle sofort Mann gedeckt, was diesmal auch funktionieren sollte. Die Roten staubten den Ball ab und in einer schnellen Angriffswelle fiel das 1:0. Was einmal funktioniert, funktioniert auch ein zweites Mal - also weiter Manndeckung. Diesmal aber nicht, es war sehr viel Bewegung ohne Ball zu sehen und der Ballführende hatte immer das Auge für den frei stehenden Mitspieler. So konnten wir schnell den Ausgleich erzielen. Nun schien es, dass den Igeln diese Abwehr doch zu unsicher war und sie stellten die Manndeckung ein. Die nächsten Minuten waren ausgeglichen, bis wir uns in der 14. Minute mit 2 Toren auf 4:6 absetzten.

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