Spielberichte vom 06.10.2018 - 07.10.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – Stralsunder HV   18:32 (7:19)

Zu 11.45 Uhr traf sich die 1. Männermannschaft der Preussen am Berliner Hauptbahnhof, um eine vier stündigen Bahnfahrt zum bisher ungeschlagenen Stralsunder HV anzutreten. Die Stimmung war gut, die Mettbrötchen mundeten, nur in Sachen leistungsstarker Steckdosen für die Kaffeemaschine hat uns die DB einen Strich durch die Rechnung gemacht, weshalb es zum ersten Stresstest am ersten längeren Halt in Prenzlau kam auf der Suche nach Kaffee.

In Stralsund angekommen wurde, nach Bezug der komfortablen Zimmer des 4-Sterne Hotels am Scheelenhof, noch eine letzte Stärkung zu sich genommen bevor es in die Vogelsanghalle ging. Leider fehlten an diesem Wochenende Max Bachmann, Tobias Erdmann, sowie unser langzeitverletzte Robin Kretschmer. Jedoch wollte man ungeachtet der eventuell fehlenden Routine eine geschlossen und vor allem kämpferische Leistung als Mannschaft zeigen.

Die Halle war mit einem Fassungsvermögen von 1050 Tribünenplätzen zumindest optisch komplett besucht. Es durfte wenn auch für die Mannschaft ungewohnt (endlich) mal wieder geharzt werden. Alles in einem konnte sich auf das Spiel gefreut werden, was auch seitens des Trainerteams nochmal ausdrücklich erwünscht war. Das diese Freude auch gleichzeitig gehörigen Respekt mit sich führte, war bis dato noch nicht in dem Ausmaß klar.

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Spielberichte vom 29.09.2018 - 30.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – HV GW Werder e.V.   21:21 (9:11)

Tor: Heesch D., Groenendijk J. (1x7m gehalten); Feld: Hanisch P. (7), Bachmann M. (4), Nitzsche F. (3), Klein P., Rogmann A. (je 2), Pahlen T., Dittmann M., Erdmann T. (je 1) Köppen P., Blankenstein D., Bannicke N., Kröplin T.

Was macht man an einem Samstagabend in Berlin? Natürlich findet sich der Mensch von Welt im Adlerhorst, zum Treff der 1.Männer-Gladiatoren, ein. So ein Spektakel darf man sich nicht entgehen lassen. Ihr fragt euch sicherlich „Gladiatoren“? Ja genau so kam einem das vor, als die Hünen aus Werder im Adlerhorst antraten. Das Spiel war von der ersten, bis zur letzten Minute ein einziger Krampf. Oh, Kampf wollte ich natürlich schreiben.
Das Spiel ging los und die Preussen konnten sich in sage und schreibe 7:03 Minuten mit 3:1 in Führung bringen. Bis dahin sah es sehr vielversprechend aus, die Abwehr stand und obwohl im Angriff nicht alle rein gingen, hatten wir zwei Tore vor. Nun schienen die Holzschwerter gebrochen und die Gäste zogen zur 15. Minute auf 4:7 davon. Wie schon so oft, ließen unsere Männer die Köpfe aber nicht hängen und blieben tapfer dran. So ging es dann mit einem Spielstand von 9:11 zum Pausentee.
Zweite Halbzeit und voll motiviert ging es auf die Platte. Gleich zu Beginn kam der Anschlusstreffer auf 10:11. Die Preussenfans - völlig begeistert - dachten sich, so kann es doch weiter gehen, aber unsere Adler dachten sich nö, lassen wir den Gäste doch noch ein wenig Vorsprung - 10:13. Körperlich harte, doch keine unfairen Aktionen brachten die zwei Unparteiischen dazu, immer wieder zwei Finger zu zeigen. Mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Unbeeindruckt davon machten beide Teams dennoch Ihr Ding.

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Spielberichte vom 15.09.2018 - 16.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – MTV 1860 Altlandsberg   23:27 (13:14)

Tor: Heesch D., Groenendijk J.; Feld: Bachmann M. (7), Hanisch P. (4), Bannicke N., Pahlen T. (je 3); Klein P., Erdmann T. (je 2); Kröplin T., Nitzsche F. (je 1), Rogmann A., Lautz T., Köppen P.

In den Adlerhorst zu Besuch kam das Team, welches im letzten Jahr als Dritter der Ostsee-Spree abschloss.
Doch Bange machen gilt nicht und so stellten sich unsere Adler zum Anwurf auf.
Der Pfiff ertönte und los ging die wilde Fahrt. Die Gäste aus Altlandsberg kamen besser ins Spiel und führten auch gleich mit 2:0, unbeeindruckt hielten wir jedoch dagegen und konnten in der 6. Minute den Ausgleich erzielen. Der Gegner schien überrascht, was wir konsequent ausnutzten und in Minute 12 das 8:5 erzielten. Unser Besuch hatte sich nun langsam eingewöhnt und es war ein schönes Spiel auf Augenhöhe. Leider verließ uns ein bisschen die Abschlusssicherheit und Altlandsberg konnte sich immer näher bringen, bis sie in der 21. Minute den Ausgleich zum 11:11 erzielten.
Die letzten Minuten wurde auf beiden Seiten hart gekämpft und nichts mehr geschenkt. Das glücklichere Händchen der Gäste ergab das Ergebnis von 14:13 zum Pausentee. Donnerwetter, Preussen war dicht dran und hatte eine schöne erste Halbzeit gezeigt, dass ließ doch hoffen. Alles war noch drin.
Die zweite Halbzeit ging los und es war so traurig, nichts wollte auf Seiten der Adler gelingen. Die Gäste machten ein ums andere Tor. 7 Minuten sollte es dauern bis die Preussen den Ball wieder ins Netz brachten, Spielstand 18:14.

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Spielberichte vom 21.09.2018 - 23.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen - SG OSF Berlin    23:22   (14:12)

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Spielberichte vom 08.09.2018 - 09.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – Ludwigsfelder HC    18:22 (7:10)

Tor: Heesch D., Groenendijk J.; Feld: Hanisch P.  (6), Bannicke N., Nitzsche F. (je 3), Malek F., Blankenstein D., Pahlen T., Lautz T., Kröplin, T., Erdmann T. (je 1), Rogmann A., Köppen P., Klein P.  

Zu Gast beim Ludwigsfelder HC (Tabellenplatz 5 in der letzten OOS Saison) in der „Stadt Hölle“, wie sie Ihre Heimhalle selber nennen.
Man muss Ihnen ja neidlos eingestehen, dass für alles gesorgt ist. Die Verpflegung ist gut, Kassen und Ordnerpersonal in mehr als ausreichender Anzahl angetreten und die Show vor dem Spiel lässt sich auch sehen. Die Fans der Gäste werden in den hinteren Block abgeschoben, und die größten Aggressoren der Heimmannschaft direkt darüber auf der Galerie platziert. Die Vorbereitung ist somit abgeschlossen und das Spiel kann beginnen.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr schleppend. Dennoch konnten die Gastgeber in der fünften Minute mit 2:0 in Führung gehen. Unsere Verteidigung holte sich bis zu diesem Spielstand schon 2 Verwarnungen ab, die nach 5:39 Minuten in der ersten Zeitstrafe endete. Auch in Unterzahl hielten wir uns tapfer, es wollten kaum Tore fallen, so war der Spielstand nach 17 Minuten 4:4. Auf beiden Seiten noch eine Zeitstrafe und es ging mit leichter Führung 10:7 für Ludwigsfelde in die Pause.
Wer nun glaubte, in der zweiten Halbzeit sieht man ein ligagerechtes Spiel, hatte sich getäuscht. Wir kamen zwar besser in die Spur und konnten zur 36. Minute auf 12:11 verkürzen, bekamen jedoch schon wieder 2 x 2 Minuten Minuten.

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