Spielberichte vom 04.11.2017 - 05.11.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – HSG Neukölln    29:23 (14:14)

BFC Preussen vs. HSG Neukölln – Spitzenspiel der Verbandsliga oder einfach Männerhandball auf der Eisbahn Lankwitz?
Die Bedingungen im Vorfeld der Partie waren erneut nicht gerade rosig. Zum einen war der Hallenboden der Halle in der Seydlitzstraße in katastrophalem Zustand, wobei man sich langsam daran gewöhnt, zum anderen mussten wir auf einige Spieler krankheitsbedingt verzichten. So fielen neben Nils Bannicke auch Aron Rogmann und Paul Bachmann aus. Wir konnten demnach keineswegs von einem einfachen Spiel ausgehen.
Dies bestätigte sich in der Anfangsphase der Begegnung. Der Angriff zu statisch und ohne Druck, die Abwehr noch nicht sortiert genug. Zwischenstand nach 6 Minuten: 1:4. Durch die nun besser werdende Deckung wurde auch das Angriffsspiel selbstbewusster. Dies führte zum Ausgleich in Spielminute 17. Bis zur Halbzeitpause konnten die Zuschauer ein enges Spiel verfolgen. Während wir in der Abwehr Schwierigkeiten mit dem Miss-Match auf der Außenposition hatten, wenngleich die Sperre des Kreisläufers der HSG nicht immer nur sauber aussah, konnten wir im Angriff durch die Umstellung auf zwei Kreisläufer zu Toren kommen. Erwähnenswert sind hierbei außerdem die beiden letzten Spielminuten der ersten Halbzeit, in denen wir trotz doppelter Unterzahl kein Gegentor bekamen und so selbstbewusst in die Pause gehen konnten.

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Spielberichte vom 14.10.2017 -15.10.2017

1. Männer POKAL
BFC Preussen –  SCC   34:14 (17:7)   Preussen in der 3. Runde

TW: Daniel Heesch, Julien Groenendijk.
Feld: Frederic Nitzsche (7/1), Max Bachmann (5), Daniel Blankenstein (5), Mark Dittmann (5), Lukas Altmann (4), Thiemo Lautz  (4), Aron Rogmann (1), Lionel Baensch (1), Finn Malek (1), Oliver Blankenstein, Noah Pütz
 
Souveräner Einzug in die nächste Pokalrunde
Am frühen Sonntagnachmittag ging es zum Spiel der 2. Pokalrunde zum Landesligisten SCC. Bereits im Vorhinein war allen bewusst, dass der Pokal seine eigene Regeln hat und man den vermeintlich, schwächeren Gegner nicht unterschätzen durfte.  Dementsprechend motiviert und gut eingestellt ging man in die Partie.
Bis zum Stand von 2:2 gestaltete sich das Spiel ausgeglichen, dann jedoch konnten wir uns Tor um Tor absetzen. Die Abwehr stand gut und wir konnten einige einfache Tore in Form von Tempogegenstößen erzielen. Der Gegner, der sich nie aufgab und trotz der Unterlegenheit ein gutes Spiel ablieferte, fand sehr selten Lücken und wenn sich doch mal eine ergab, war meist unser Torwart Daniel Heesch zur Stelle, der in der ersten Hälfte vier 7-Meter entschärfen konnte. So ging es mit einer klaren 7:17 Führung in die Kabine.

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Spielberichte vom 30.09.2017 - 01.10.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – VfL Lichtenrade   22:23 (7:10)

Daniel Heesch, Marvin Rothe, Paul Bachmann (10/3), Max Bachmann (6), Freddy Nitzsche (5/4), Robin Kretschmer (1), Daniel Blankenstein, Nils Bannicke, Patrick Hanisch, Aron Rogmann, Thiemo Lautz, Tobias Erdmann, Oliver Blankenstein, Lukas Altmann, Lionel Baensch

Rückschlag im Spitzenspiel gegen Lichtenrade
Nach zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen kam es am Samstag zum Aufeinandertreffen mit dem VfL Lichtenrade, der ebenfalls verlustpunktfrei in die Saison gestartet war. Für besondere Brisanz sorgte zudem, dass es gegen unseren früheren Trainer Stefan Krai und zahlreiche ehemalige Preussen-Spieler ging.
Leider gelang es uns jedoch nicht, dementsprechend aufzutreten. Wie auch schon im letzten Spiel gegen BTV, unterliefen uns zahlreiche technische Fehler und Fehlwürfe. So konnte sich Lichtenrade nach ausgeglichenen Anfangsminuten auf 4:9 (20.) absetzen. In der Folge konnten wir zwar etwas an Sicherheit zurückgewinnen, bis zur Pause aber lediglich auf 7:10 verkürzen.

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Spielberichte vom 07.10.2017 - 08.10.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – TuS Hellersdorf   31:29 (13:10)

Leider kein Spielbericht

Stand: Platz 1   Punkte: 6:2   Tore: 101:81


1. Frauen    Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen– VfV Spandau   28:26 (14:12)

Am heutigen verregneten Samstag, 07.10.2017, lud der BFC Preussen Handballinteressierte in die Sporthalle der Paul-Schneider-Grundschule zu Handballspielen ein.
Um 16.00 Uhr war das Team der ersten Frauen an der Reihe. Im gut  gefüllten „Ersatz-Adlerhorst“ hieß der Gegner VfV Spandau und war den Adlern als hartnäckiger Kontrahent aus der vergangenen Saison bekannt.
Die Frauen um Trainer Meyberth, die auf die verletzte Kapitänin Anja Bathelt sowie die verreiste Julia Hamann verzichten mussten, waren von Spielbeginn an fokussiert und so „netzte“ Michaela (Michi) Hofmann nach nur 23 Sekunden bereits zum 1:0 ein.
Die Spandauer Frauen konnten die Spieldynamik der Adler und die Anspiele an den Kreis, zu einer sich gewitzt freilaufenden Christin (Schnitzel) Schnitzer, nur mit einer aggressiven und teils nicht regelkonformen Abwehr unterbrechen. So entschied das Schiedsrichtergespann Mayerhofer/Misselwitz bereits in der vierten (03:45) und in der fünften (05:14) Minute für die Adler auf „7 Meter“.

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Spielberichte vom 23.09.2017 - 24.09.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – BTV 1850    20:17 (11:8)

Leider kein Spielbericht

Stand:  Platz 1  Punkte: 4:0   Tore:  48:29


1. Frauen    Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen  – Rostocker Handball Club   28:20 (16:10)

TW: Olivia Löchel, Ariane Schidlewski.
Feld: Victoria Obermann, Christin Schnitzer (je 7), Michaela Hofmann (4/1), Julia Hamann, Sophie Kieschke, Anna Linke (je 3), Anja Bathelt (1), Dajana Kranzusch, Merle Klingbiel, Friederike Ewert.

Am heutigen Samstag, 23.09.2017, hatten die Adler Glück im Unglück - was die Spielstätte anging. So sollte das erste Heimspiel der Preussen-Frauen um Trainer Meyberth im Ersatz-Adlerhorst, in der Sporthalle der Paul- Schneider- Grundschule, stattfinden. Als hätte der liebe Handballgott die Gedanken der Adler gehört, traf sich die Mannschaft aufgrund einer irrtümlichen Doppelbelegung nun doch an der Kiriat-Bialik-Sporthalle.
Diese wurde bis vor einigen Monaten noch für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt und jeder, wirklich jeder vom Spieler, Trainer, Hallensprecher bis zum Fan wünschte sich nach Freigabe der Kiriat-Bialik-Sporthalle endlich wieder genau hier, im Adlerhorst, „zu landen“.
Trainer Meyberth hatte in seiner Ansprache vor dem Spiel wieder deutliche Worte gefunden: In der Abwehr ordentlich verschieben und im Angriff konsequent die Spielzüge abrufen.

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