Spielberichte vom 08.09.2018 - 09.09.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – Ludwigsfelder HC    18:22 (7:10)

Tor: Heesch D., Groenendijk J.; Feld: Hanisch P.  (6), Bannicke N., Nitzsche F. (je 3), Malek F., Blankenstein D., Pahlen T., Lautz T., Kröplin, T., Erdmann T. (je 1), Rogmann A., Köppen P., Klein P.  

Zu Gast beim Ludwigsfelder HC (Tabellenplatz 5 in der letzten OOS Saison) in der „Stadt Hölle“, wie sie Ihre Heimhalle selber nennen.
Man muss Ihnen ja neidlos eingestehen, dass für alles gesorgt ist. Die Verpflegung ist gut, Kassen und Ordnerpersonal in mehr als ausreichender Anzahl angetreten und die Show vor dem Spiel lässt sich auch sehen. Die Fans der Gäste werden in den hinteren Block abgeschoben, und die größten Aggressoren der Heimmannschaft direkt darüber auf der Galerie platziert. Die Vorbereitung ist somit abgeschlossen und das Spiel kann beginnen.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr schleppend. Dennoch konnten die Gastgeber in der fünften Minute mit 2:0 in Führung gehen. Unsere Verteidigung holte sich bis zu diesem Spielstand schon 2 Verwarnungen ab, die nach 5:39 Minuten in der ersten Zeitstrafe endete. Auch in Unterzahl hielten wir uns tapfer, es wollten kaum Tore fallen, so war der Spielstand nach 17 Minuten 4:4. Auf beiden Seiten noch eine Zeitstrafe und es ging mit leichter Führung 10:7 für Ludwigsfelde in die Pause.
Wer nun glaubte, in der zweiten Halbzeit sieht man ein ligagerechtes Spiel, hatte sich getäuscht. Wir kamen zwar besser in die Spur und konnten zur 36. Minute auf 12:11 verkürzen, bekamen jedoch schon wieder 2 x 2 Minuten Minuten.

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Spielberichte vom 01.09.2018 - 02.09.2018

1. Frauen    DHB-Pokal, 1. Runde
BFC Preussen – SV Union Halle-Neustadt    21:42 (10:16)    Preussen ausgeschieden

Am Samstagnachmittag ging es im Adlerhorst hoch her!
Die 1. Frauen erwarteten die Mannschaft SV Union Halle-Neustadt, die als Aufsteiger die kommende Saison in der 1. Bundesliga spielt. Entsprechend groß war die Freude und Spannung der 1. Frauen, die diese Saison vom Trainergespann Meyberth/ Plötz trainiert werden.
Die Favoritenrolle war klar verteilt, und so konnte die Mannschaft um Kapitänin Anja Bathelt in diesem Spiel nur eines: über sich hinauswachsen. Und das tat sie. Zwar führten die Gäste aus Halle-Neustadt schnell mit 0:3, aber die Abwehr der Adler kam langsam in Fahrt und agierte mehr und mehr gemeinsam. Auch im Angriff überzeugten die Damen um Meyberth/Plötz und blieben über die Stationen 3:5 und 4:6 in Schlagdistanz. Die Adler behielten den Kopf oben, als der Mannschaft aus Halle-Neustadt fünf Tore in Folge (4:11) gelang und sie lange für ihr fünftes Tor kämpfen mussten. Aber auch über dieses wie über alle anderen geworfenen Tore freute und jubelte die gesamte Mannschaft auf's Neue.
Die Adler erzielten in der ersten Halbzeit stolze 10 Tore und gingen beim Halbzeitstand 10:16 in die Kabine.

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1. Frauen zum Zweiten

Eine Woche nach dem Sieg im Berliner Pokalfinale gewinnt die 1. Frauen auch die Meisteschaft in der Ostsee-Spree-Liga. Herzliche Glückwünsche an Mannschaft, Trainer und Betreuer!

meister frauen klein

 

Ein Stuhl blieb leer:

mannes stuhl klein

Leistung gut – Ergebnis ausbaufähig – Die 2. Männer beim FES Cup

Am vergangen Sonntag war die 2. Männer zu Gast beim 14. FES-Cup 2018 und trat in der Gruppenphase des A-Pokals gegen die SG Hermsdorf-Waidmannslust, die SG FES und den Grünheider SVII an.

Im ersten Spiel war möglicherweise die morgendliche Müdigkeit ausschlaggebend für die Niederlage gegen die SG Hermsdorf-Waidmannslust. Die junge und ambitionierte Mannschaft der SG war wacher und konnte schnell mit 5:0 in Führung gehen. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, welches die Preussen nicht mehr zu ihren Gunsten entscheiden konnte (Endstand 5:9).

Durch eine wesentlich gesteigerte Leistung/Einstellung und mit dem nötigen Kampfgeiste zeigte die Mannschaft im zweiten Gruppenspiel gegen den Gastgeber SG FES was sie kann. Nach einer 5:2 Führung konnte FES nur noch aufschließen und die Preussen hatten nun mehr 2 Punkte auf ihrem Konto.

Was danach passierte kann man durchaus als kurios bezeichnen. Grünheide war vor unserem letzten Gruppenspiel mit 4:0 Punkten bereits im Halbfinale. Alle anderen Mannschaften nahmen sich gegenseitig die Punkte weg und somit ging es gegen Grünheide um Alles. Von Gruppensieg, über Platz Zwei (bei Unentschieden) bis hin zu Platz Vier (bei Niederlage), war alles drin.

Unsere Männer zeigten wieder eine geschlossene und kämpferische Leistung und konnte das Spiel über die komplette Zeit ausgeglichen gestalten. In einer spannenden Schlussphase mit einigen Nickligkeiten und verblüffenden Schiedsrichterentscheidungen musste sich Preussen leider mit einem Tor unterschied geschlagen geben und belegte somit Platz 4 in der Gruppenphase.

Im Spiel um die Rote Laterne gegen den TuS Hellersdorf II konnten alle Spieler, die im bisherigen Turnierverlauf eher wenig Einsatzzeiten auf ihrem Konto hatten, zeigen, was sie können. In einem, von beiden Mannschaften nicht mehr ganz so ernst genommenen Spiel, konnten sich letztendlich die Männer aus Hellersdorf im 7m-Werfen durchsetzen.

Fazit: Nach dem verschlafen Auftakt zeigte die Mannschaft eine ansprechende Leistung und vor allem die knappe Niederlage gegen den Brandenburg-Ligisten aus Grünheide machte deutlich, was mit einer geschlossenen Manschaftsleistung und Kampfgeist in der kommenden Saison möglich sein kann.

Zum Schluss möchten wir und bei dem Gastgeber und allen freiwilligen Helfern für die hervorragende Organisation bedanken. Wir kommen gerne wieder!

Erstes Pokalspiel der Saison - erster Sieg

Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 III vs. BFC Preussen II 15:20 (6:14)

Das erste Pokalspiel ist eine gute Möglichkeit zur Standortbestimmung und um Schwächen aufzuzeigen. Vor Anpfiff wurden die neuen Saisontrikots verteilt. Wir wollten uns keine Bloße geben und die neuen Trikots nicht mit einem Ausscheiden in der ersten Pokalrunde beflecken. Wie es aber so ist, kann der Pokal so seine Tücken haben. Preussen ging als Favorit in die Partie und erwischte den erhofften Traumstart. Frühzeitig lag man durch schnelle und konsequent ausgespielte Angriffe mit 0:5 in Führung. Eine kompakte Defensive und ein gut aufgelegter Tom im Tor taten ihr Übriges. Der Gegner stand in der Abwehr nicht gut und war im Angriff nicht zwingend genug. Preussen überrollte in der ersten Halbzeit förmlich den Gegner und ließ ihm kaum Chancen. Über 3:8 gingen wir mit 6:14 in die Halbzeit.

Das Ding ist durch. Das war scheinbar die Mentalität der gesamten Preussenmannschaft. Denn so schön die erste Halbzeit verlief, so grausam war die zweite Halbzeit. Nichts lief mehr: Wir hatten zu viele technische Fehler, verloren einfache Bälle und verpassten es den Sack frühzeitig zu zumachen. Alles was in der ersten Halbzeit so selbstverständlich lief, fruchte nicht mehr. Und so lud man Blau-Weiß, ehemals TMBW, doch noch dazu ein, an der Partie teilzuhaben.

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