Presse
30.01.2012 - Spielberichte vom 28. - 29.01.2012
1. Männer Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen - OSC Schöneberg-Friedenau 29:24 (14:14)
Torschützen : Stefan Wohlgemuth (8), Tim Henkel (6), Thomas Pahlen (5), Christoph Traulsen (4), Nico Krüger (3), Alexander Barth, Marc Pieper u. Chris Zulauf (je 1), Matteo Werth, Moritz Weber u, Fabrice Bieberitz (je 0). Torwarte : Maurice Castillo (6/2) u. Julien Grönendijk (1/0).
Man hat am Schaum genippt.
Das Fass kann kalt gestellt werden. Aber noch fehlen zwei Punkte und die müssen im Heimspiel im HVB Pokalviertelfinale gegen den gleichen Gegner aus Schöneberg am 18.02. im Adlerhorst geholt werden, denn das nächste Heimspiel geht, und da wird es ungleich schwerer wenn auch nicht unmöglich, wie die letzte Niederlage der Doberaner gegen den HC Ludwigsfelde gezeigt hat, gegen den Tabellendritten aus Bad Doberan.
24.01.2012 - Spielberichte vom 21. - 22.01.2012
1. Männer Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen Grünheider SV 26:24 (15:10)
Torschützen : Stefan Wohlgemuth (6/3),Alexander Barth (5), Nico Krüger u. Thomas Pahlen (je 4), Matteo Werth, Chris Traulsen u. Marc Pieper (je 2), Fabrice Bieberitz (1), Moritz Weber (0). Torwarte : Maurice Castillo (3/2) u. Julien Grönendijk (1/1).
War wirklich Freibier das Codewort?
Auf Facebook spendierte jemand Freibier für die nächsten sechs Pluspunkte, so denn die 1. Männer sie im Adlerhorst festhalten könnte. Erschwerend kam jedoch hinzu, dass die Antihandballfraktion im Steglitzer Sportamt wieder einmal mit fadenscheiniger Argumentation ein absolutes Kleberverbot verkündet hatte und mit Hallenverbot für die Preussen drohte, bei Missachtung. Sicher unter den gegebenen Umständen keine vertrauensbildende und sportfördernde Maßnahme. Aber das soll hier und heute nicht das Thema sein.
Die 1. Männer ließ sich durch diese Maßnahme, die auch beim Gegner nur unverständliches Kopfschütteln verursachte, nicht beeindrucken. Sie wollte sich das Freibier ehrlich verdienen. So wurde dann kräftig Beton angerührt. Die Preussen waren in der Abwehr über sechzig Minuten blitzschnell auf den Beinen und jedes Feuer, das in der Abwehr entbrannte, wurde sofort in Keime erstickt. Auch beide Torwarte Maurice Castillo und Julien Grönendijk, waren ein stabiler Faktor in einer die Lage bestimmenden Abwehr und waren auch durch Siebenmeter nicht zu erschüttern.
16.01.2012 - Spielberichte vom 14. - 15.01.2012
1. Männer Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen - LHC Cottbus 24:31 (10:18)
Stefan Wohlgemuth (9/8), Marc Pieper (4), Christoph Traulsen und Moritz Weber (je 3), Thomas Pahlen und Nico Krüger (je 2), Alexander Barth (1), Fabrice Biebritz, Matteo Werth; Maurice Castillo, Julien Groenendijk
Deutliche Niederlage in Cottbus
Mit 31:24 (18:10) verlieren die Preußen in Cottbus. Bis zum 10:6 waren die Südberliner noch teilweise in Schlagreichweite, danach enteilten die Cottbuser Tor um Tor. Fehlende Ordnung und überhastete Abschlüsse gegen gute aufgelegte Torhüter ließen schon kurz vor der Halbzeit erahnen, dass dieser Sonntagnachmittag wohl mit einem Winterspaziergang besser ausgefüllt worden wäre. Da hilft es auch nicht, dass der alte Spruch, dass sich ein Spielstand in der Halbzeit nicht ändert, heute und hier nicht zutreffend war und das 17:11 vor dem Pausentee irgendwie nicht mit dem 18:10 danach in Einklang zu bringen war.
10.01.2012 - Spielberichte vom 07. - 08.01.2012
Am Wochenende fanden zwei HVB-Pokalachtelfinalspiele statt. Sowohl die Männer als die Frauen erreichten das Viertelfinale.
1. Männer - TSV Rudow III 28:22 (15:9)
Preußen in der nächsten Pokalrunde
Stefan Wohlgemuth (5/1), Thomas Pahlen und Fabrice Bieberitz (je 4), Christoph Traulsen, Nico Krüger (je 3), Matteo Werth (3/3), Marc Pieper, Alexander Barth, Moritz Weber (je 2); Maurice Castillo (1.-30.), Hendryk Büttner (31.-60.)
Die erste Vertretung der Preußen Männer gewinnt das Pokalspiel in Rudow gegen die dritte Männer/Alte Herren mit 22:28 (9:15). Ein Spiel, dessen Ergebnis, aber auch dessen Verlauf, so zu erwarten war. Damit ist im positiven Sinne das Ergebnis gemeint, im nicht ganz so positiven Sinne aber eben auch jener Verlauf. Die junge Preußenmannschaft musste mit Tim Henckel einen weiteren Ausfall verkraften und so musste Nico Krüger von Beginn an zeigen, dass die moderne Spielweise eines Mittelmanns auch auf der halblinken Rückraumposition einzusetzen ist. Im weiteren Verlauf konnte sich hier auch Fabrice Bieberitz auszeichnen, welcher, im Vergleich zu manch anderem, anscheinend kein Abkommen mit seinem alten Trainer Michael Kruse im Tor der Rudower getroffen hatte.












