Presse
08.03.2010 - SPIELBERICHTE vom 7. - 8.3.2010
1. Männer Regionalliga
Bad Doberan - BFC Preussen 29:25 (13:11)
Max Bachmann 7, Paul Bachmann 5, Stephan Wohlgemuth 5/1, Matteo Wert 3/3, Thomas Pahlen 2, Robin Kretschmer 2, Max Stutenbecker 1, Daniel Strumpski einen 7m gehalten, Maurice Castillo, Arne Schneider, Sven Stahmer, Andreas Wäsche, Phillip Klein(n.e.), Chris Grahlmann(n.e.)
Auch dieses Jahr keine Punkte aus Bad Doberan mitgenommen!
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wollte man in Bad Doberan endlich wieder an die Erfolgserie der Hinrunde anknüpfen und zwei Punkte einfahren. Zwar fehlte verletzungsbedingt Christoph "Hotte" Pöhl, dafür war aber Paul Bachmann nach seiner Ellbogen-OP wieder mit im Kader.
Die Doberaner begannen in der ersten Halbzeit mit einer offensiven 3-2-1-Deckung, mit der sich die Preussen anfangs noch schwer taten. Allerdings konnten Hausherren daraus keinen wirklichen Vorteil ziehen, da ihnen einige technische Fehler unterliefen, die von den Preussen eiskalt genutzt wurden. Leider ließen sich die Adler im Laufe des Spiel von dieser konsequenten Linie, sei es durch einige fragwürdige Pfiffe der Schiris oder auch durch eigene Nachlässigkeiten, abbringen. So war die Chancenverwertung vor allem von den Außenpositionen doch sehr dürftig. Konsequenterweise lag man daher zur Halbzeit mit 13:11 zurück.
02.03.2010 - Ein nie gefährdeter Zittersieg
Von Beginn an versuchte die Mannschaft sich zu zeigen und den Gegner unter Druck zu setzen. Das schnelle Kombinationsspiel der Polizei-Schützlinge brachte uns anfangs in Schwierigkeiten. Aber auch wir wussten uns in Szene zu setzen und so war es bis zum Pausentee ein offenes Spiel.
Der Halbzeitsand von 12:13 sagte noch gar nichts aus. Wir kamen deutlich frischer aus der Kabine und konnten uns zwischenzeitlich auf drei Tore absetzen. Allerdings wollten die Polizisten uns den Sieg nicht schenken und hielten dagegen. So kam es dann auch zum Ausgleich. Der Rest des Spiels verlief mit einem Tor vor, Ausgleich, ein Tor hinten..und wieder ein Tor vor usw. - bis zum ersehnten Ende, dass wir in Unterzahl bestreiten mussten.
Es war ein von der Spannung geprägtes Pokalspiel, nicht schön, aber erfolgreich. Auf beiden Seiten konnten sich die Torwarte durch starke Paraden zeigen. Erwähnt sei hier noch, dass Lukas sich sicherheitshalber im Krankenhaus durchchecken lassen muss. Hoffentlich ist nichts schlimmeres passiert. Nicht ganz so schlimm erwischte es Nico, Pille und Poschi - allen Vieren gute Besserung!
Der gesamten Mannschaft ein Riesenlob - toll gemacht Jungs.
Die Torewerfer: Poschmann (5), Weber (10/3), Akrap (2), Beier (1), Kebben (1), Bannicke (3) und Altmann (5)
noch dabei waren Groenendijk (1 geh. 7m), Rothe, Hickstein, Albrecht, Solas, Bonck und Haby
Der Spielfilm: 1:0, 6:6, 10:9, 12:13 (HZ), 17:14, 19:19, 22:19, 24:25, 27:26 - Finale !
01.03.2010 - Newsletter vom 01.03.2010 - Die Füchse waren zu stark!
1. Männer Regionalliga - Füchse Berlin II 26 : 33 ( 12 : 14 )
Torschützen : Max Bachmann (8), Sven Stahmer (6), Stefan Wohlgemuth (6/1), Robin Kretschmer (3), Arne Schneider (3), Matteo Werth, Andreas Wäsche, Phillip Klein, Christoph Grahlmann, Max Stutenbecker. Torwarte: Maurice Castillo u. Daniel Strumpski.
Der Preussen Adler in personeller Not mit guter Leistung!!!
Die Voraussetzung vor diesem Spiel konnten nicht schlechter sein: Paul Bachmann und "Hotte" Pöhl vielen weiterhin aus. 2 Stunden vor dem Spiel konnte Thomas Pahlen einer Eisplatte nicht wiederstehen und viel ebenfalls aus. So musste das Team um Stefan Krai ohne Kreisläufer in das Spiel gehen.
In einem vollen Adlerhorst begann das Spiel recht offen, wobei von Anfang an die körperliche und athletische Überlegenheit der Füchse-Bundesligareserve nicht zu übersehen war. Aus dem Bundesligakader halfen außerdem noch Runar Karason und Martin Murawski aus. Die Preussen konnten den Kontakt über 3:3 und 5:6 halten. Immer als es schien, dass Spiel könne auch weiterhin offen bleiben, schafften es die Schiedsrichter Polke/Tzschaschel Ihre Pfiffe so zu gestalten, dass man den Eindruck haben musste, es wird permanent mit zwei Linien gepfiffen. Schade ist es immer, wenn die 50-50-Entscheidungen nicht ausgeglichen verteilt sind, aber wenn klare Entscheidungen auch noch einseitig gepfiffen werden, hat man wenig Chancen. Über 7:10, 8:12 konnten das Team geführt von Max Bachmann das Spiel bis zur Halbzeit wieder enger gestalten (12:14).
27.02.2010 - 1. Männer: Spitzenspiel gegen Füchse Berlin mit 26:33 verloren
Trotz voller Halle, trotz großer Verletztenliste mit guter Leistung gegen den Tabellenführer verloren. Spielbericht folgt mit dem Newsletter vom Wochenende.
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