Spielberichte vom 03.12.2016 - 04.12.2016

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – SG TMBW Berlin   30:29 (18:17)

Tor: Lukas Strassert und Dennis Pache; Feldspieler: Patrick Hanisch (8/2), Aron Rogmann (7), Frederic Nitzsche (4), Tobias Meyberth (3/3), Maximilian Bachmann (2), Finn Malek (1), Noah Pütz, Daniel Blankenstein, Lukas Altmann, Oliver Blankenstein. Reserve: Tobias Franke und Lionel Baensch..  

Wow, was für ein Kampf, was für ein Krimi, nach 60 Minuten Spannung am Sonntagabend hatte Preussen dann seinen Gegner doch glücklich niedergerungen! Der Tatort-Krimi lief diesmal im Adlerhorst in der PSG-Halle, das Spiel war schnell, denn ein Angriff dauerte in der 1. Halbzeit knapp 38 Sekunden  und alle 51. Sekunden fiel ein Tor auf einer der Seiten. Preussen eröffnete den Reigen mit 1:0 Toren und beendete die Halbzeit mit 18:17 Toren, nach ständigem Wechsel zwischen Führung, Ausgleich, Rückstand, Ausgleich und Führung.
Die 2. Halbzeit knüpfte an diesem Spiel nahtlos an, jedoch war das Tempo geringfügig langsamer. Ein Angriff dauerte jetzt durchschnittlich 41 Sekunden und ein Tor fiel nur noch alle 75 Sekunden. Die Führung konnte Preussen zwar in den ersten 10 Minuten auf 25:20 Toren ausbauen, musste dann durch Zeitstrafen bis zur 52. Spielminute sogar ein 27:28 hinnehmen. In der 53. Minute schaffte Finn den Ausgleich zu 28:28, in der 55. Minute brachte Patrick uns mit einem 7-m- Strafwurf erneut 29:28 in Führung. In der 56. Minute konnte der Gegner ausgleichen, in der 58. Spielminute warf Aron das 30. Tor und wir führten wieder mit einem Tor. Nun folgten zwei extrem lange 2 Minuten, eine Glanzparade von unserem Torwart Dennis Pache erhielt uns unsere Führung und auch die konzentrierte Deckung rettete uns über die Zeit. Somit konnte Preussen einen knappen, aber trotzdem auch verdienten Sieg zu Hause bejubeln!
Uwe Franke

Stand:  Platz 7   Punkte: 8:8   Tore:206:203


1. Frauen     Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – TSV Rudow   33:19 (17:10)

Tor: Schidlewski, Löchel; Feld: Ewert (2), M. Förster (4), Hofmann (6), Förster (4), Danek (1), Hamann (3), Kieschke (7), Linke (5/5), Bathelt, Schöning (1)

Wiedergutmachung! - Der Favoritenrolle gerecht geworden.
Am Sonntag sollten die Preussendamen eines der letzten Duelle dieses Spieltages in der Oberliga austragen. Es ging für die Damen nach Rudow zum TSV. Der Aufsteiger spielte bisher eine durchwachsene Saison. Verloren sie Spiele, wie gegen Angermünde in eigener Halle, so holten sie gegen den Rostocker HC und die Spreefüxxe II  jeweils einen Punkt auswärts. Als Wundertüte kann man die Damen bezeichnen. Gerade durch ihre robuste Spielweise und kämpferische Leistung, auch in hoffnungslosen Situationen, zeichnet diese Mannschaft sich aus. Nachdem die Frauen von Trainer Abu-Bonsrah als Berliner Meister aufgestiegen waren, kehrten zu dieser Saison viele ehemalige Rudowgirls, wie Nadine Pagels, Francesca Fehrmann, Yasmin Güner oder Valerie Nusche in die Heimat zurück. Es versprach ein heißes Duell der beiden südlichsten Berliner Teams zu werden - ein richtiges Südderby.
Um die Stimmung innerhalb der Mannschaft etwas zu steigern, trafen sich die Meyberth - Damen zu humaner Zeit im Hause „Hofmann“ um bei einem netten Brunch beisammen zu sitzen, bevor es in Kolonne zur Neuhofer Straße ging.
Um 15 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Schon in der Aufwärmung hatte man spüren können – heute geht was! Die Adler waren heiß und pushten sich ordentlich. Tobi hatte zuvor in seiner Kabinenansprache klare Ziele gesetzt und entsprechende taktische Anweisungen mit auf den Weg gegeben. Wichtig: Die Abwehrwand vor den Torfrauen sollte stehen, damit man aus dieser heraus einfache Tore erzielen kann.
Zunächst verlief das Spiel ausgeglichen. Ein gegenseitiges Abtasten konnte man es nennen. Bis zum 3:3- Remis nach circa sechs gespielten Minuten. Dann legten die Preussendamen den zweiten, später dritten Gang ein. Angepeitscht von den mitgereisten Fans fing man die Bälle in der Abwehr ab oder provozierte beim Gegner Fehler, die man konsequent in erster und zweiter Welle bestrafte. Michaela „Seife“ Hofmann war an diesem Tag gut aufgelegt. Sie agierte als Spielmacherin und setzte ihre Mitspielerinnen gut in Szene, aber auch selbst war sie zu jedem Zeitpunkt torgefährlich und steuerte zum Endergebnis sechs Tore bei. Im Angriff wurden die Auslösehandlungen mit viel Dynamik in die Tiefe gespielt. Dies war der Grund, weshalb die Rudowerinnen des Öfteren den Schritt zu spät kamen und daher von den Schiedsrichtern entsprechend bestraft wurden. Egal welche Deckung die Gastgeberinnen aufboten, die Adler fanden eine passende Lösung. Friederike Ewert am Kreis ackerte wie eine Irre. Gerade zwischen den großgewachsenen und robusten Rudowerinnen hatte sie eine schwere Aufgabe zu meistern. Immer wieder musste sie Abwehraktionen gegen den Körper aushalten. Trotzdem setzte sie sich gegen bis zu drei Abwehrspielerinnen durch und zog Strafwürfe, die Anna Linke sicher verwandelte.
Die eigene Abwehr mit einer gutaufgelegten Ariane Schidlewski dahinter und der konsequente Angriff sorgten für den 7-Tore Vorsprung, mit dem sich die Damen in die Halbzeit verabschiedeten (17:10).
In der Halbzeitpause sprach man die große Stärke der Rudowerinnen an. Gerade die ersten zehn Minuten im zweiten Durchgang spielen die Gastgeberinnen gut auf und konnten so schon einige Wendungen in dieser Saison herbeiführen. Weder Spielerinnen noch Trainer wollten dies zulassen und sich nach guten 30 Minuten nun die Butter vom Brot nehmen lassen. Also pushten sich die Damen und gingen schnell mit breiter Brust zurück auf die Platte. Bloß nicht den Faden verlieren, wie es am vergangenen Wochenende der Fall war, und das Spiel noch kippen lassen.
Die Rudowerinnen kamen hoch motiviert aus der Kabine - eine komplett andere Körperspannung zeigten sie. Dies war der Grund, weshalb sie sich auf den Zwischenstand von 15 zu 19 wieder herankämpfen konnten. Aber als würden die Worte von Trainer Meyberth den Damen im Kopf rumspuken, wurde wieder eine Schippe draufgepackt und die Handbremse gelöst. Ein so enges Spiel wie gegen Neukölln wollten die Damen nicht noch einmal an den Tag legen. Durch gute Aktionen im Konterspiel aus der jetzt wieder hellwachen Deckung und der starken Olivia Löchel dahinter wurde die Trefferquote verbessert. Auch Anna Linke, die im Rumänischen Wechsel mit Michaela Hofmann jetzt auf der Rückraummitte das Spiel leitete, setzte ihre Mitspielerinnen clever ein. Es machte nicht nur den Mädels auf der Platte Spaß, sondern auch die Fans waren voll dabei und peitschten die Adler nach vorn. Während die Gastgeberinnen nach dem 15:19- Stand lediglich nur noch vier Tore erzielen konnten, warfen die Preussen ganze 14 Tore. Es brach ein regelrechter Torhagel über die Rudower Torfrauen Nadina Janischewski und Yasmin Güner ein. Egal was sie auch versuchten, meist konnten sie nur hinter sich greifen und den Ball aus den Maschen holen. Mit der Schlusssirene ertönten Freudenschreie und die Adlerinnen tanzten singend im Kreis. Trainer Meyberth kam kaum zu Wort. Viel wollte er auch nicht sagen, denn er war sehr zufrieden mit der Leistung der Frauen.
Festhalten kann man, dass alle Spielerinnen zu Einsatzzeiten kamen und sich auch mit wenigen Ausnahmen in die Torschützenliste eintragen konnten. Die Stimmung auf der Platte und der Bank war grandios und mit den Fans im Rücken einfach atemberaubend. So definiert man Team! Zwar kann man die Niederlage bei Pro Sport nicht vergessen machen, aber dieses Spiel zeigt, dass es ein Ausrutscher gewesen sein muss.
Meyberth: „Ich bin sehr froh und stolz auf die Mannschaft. Sie hat gut umgesetzt, was im Training geübt und im Vorfeld besprochen wurde. Trotzdem ich allen Spielerinnen Einsatzzeiten gab, konnte man kaum Qualitätsverlust feststellen, was mir Hoffnung für die Zukunft gibt.“
Ein großes Dankeschön an alle mitgereisten Fans und die Trommler. Ihr wart einfach große Klasse! Mit euch ist das Team erst komplett und kann die volle Stärke abrufen, obwohl auch an diesem Wochenende wieder Luft nach oben war. Auf ein Wiedersehen am kommenden Wochenende in Schwerin. Plätze im Reisebus können, wie immer, bei Verena Schöning unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angemeldet werden.
Bis dahin, die 1. Frauen.

Stand: Platz 4   Punkte: 12:6   Tore: 233:196


2. Männer      Landesliga
BFC Preussen – SG FES   21:26 (11:12)

Paul Wolle, Dennis Pache (TW); Alex Schwabe (10/4), Marcus Blöhm (3), Woody Kretschmer (3), Johannes Breß (2), Wolfgang Krüger (1), Robin Kretschmer (1), Toni Cutshaw (1), Alex Tabaczynski, Roberto Rakic, Jan Kloft, Robert Wolle

Am Sonntagnachmittag traf sich die Zweite zum Heimspiel gegen die SG FES. Bis auf Daniel Zingel und Chris Grahlmann konnte man auf dem kompletten Kader zurückgreifen.
Gegen die im Mittelfeld platzierte SG FES wollte man eigentlich zwei sichere Heimpunkte holen. Doch was die Mannschaft da auf die Platte brachte, reicht an keinem Tage für Punkte. Die Deckung war von Anfang an viel zu passiv und im Angriff passierten zahlreiche leichte Fehler. Einzig die beiden Torhüter hielten, was zu halten war. Jede Menge Unkonzentriertheiten, weggeworfene Bälle und vergebene Siebenmeter ließen das Spiel sehr lange offen bleiben, bis auch der Gegner merkte, dass es für sie an diesem Tage etwas zu holen gab. In dieser Phase steigerte sich bei der SG FES noch mal Einsatzwillen und Kampfbereitschaft, während die Preussen sich jeden kleinen Lauf sofort mit einem dummen Fehler in Abwehr oder Angriff zunichte machten.
Kurz: Die SG FES zeigte an diesem Tage ordentlichen Landesliga-Handball und das reichte für einen verdienten Sieg. Die Zweite muss in den nächsten beiden Partien vor Weihnachten deutlich konzentrierter und engagierter auftreten um noch ein paar Punkte zu holen.
Woody Kretschmer

Stand: Platz 5   Punkte: 9:7   Tore: 209:194

2. Frauen      Verbandsliga
BFC Preussen – SV BVB 49   23:30 (14:18)
Am vergangenen Sonntag musste sich die 2. Frauenmannschaft des BFC Preussen in der Verbandsliga dem Tabellendritten SV BVB 49 mit 23:30 geschlagen geben.
Die Ausgangslage für die Damen von Preussen war nicht die Beste, mit nur 11 Spielerinnen trat die Mannschaft, die es schon fast gewöhnt ist mit voller Bank zu spielen, an. Zum Ziel wurde sich gesetzt dem starken Gegner einen guten, fairen Kampf zu liefern und die 2 Punkte nicht einfach zu verschenken.
Im 1. Viertel wurde das sehr gut umgesetzt, bis zu einem Stand von 9:10 ließ man sich nicht abschütteln. In der Abwehr wurden nur wenige Lücken gelassen, die die BVB-Damen jedoch gut nutzten und unserer Torfrau einige unhaltbare Bälle einnetzten.  Dafür wurde vorne im Abgriff umso mehr gegeben, immer wieder wurde der Ball schnell durchgespielt bis Lücken entstanden, die von den Rückraumspielerinnen gut genutzt wurden. Erst zum Ende der 1. Halbzeit ließen die Kräfte merklich nach, zusätzlich verletzte sich die bis dahin stark spielende Felicia Dolata, sodass der BVB bis zum Halbzeitpfiff auf 14:18 davonziehen konnte.
Zu Beginn der 2. Halbzeit war man umso motivierter noch einmal alles zugeben, um ein spannendes Spiel zu erhalten. Man schaffte es in den ersten 5 Minuten, den Abstand auf zwei Tore zu verkürzen, was besonders Andrea Winkelmann im Tor zu verdanken ist, die in dieser Phase einige sehenswerte Paraden präsentierte und insgesamt 3 Siebenmeter im Spiel hielt.  Aber auch in Durchgang zwei schaffte man es leider nicht konsequent, im Angriff auf Torjagd zu gehen, immer wieder wurde nicht genug Druck aufgebaut und man verlor den Ball durch unnötige technische Fehler. Dadurch zogen die Damen vom BVB bis zur 25. Minute auf 20:30 davon. In den letzten fünf Minuten zeigte das Team um Trainer Dennis Hartmann dann noch einmal was sie auszeichnet, mit den letzten Kraftreserven wurde in der Abwehr alles dicht gemacht und vorn im Angriff alles hineingelegt, um ein Ergebnis zu erzielen, was zum Ende hin etwas versöhnlicher war. Mit dem Schlusspfiff stand es verdientermaßen 23:30 für die Gäste, doch die Damen von Preussen haben keinen Grund sich über dieser Ergebnis zu ärgern. Sie haben in einem guten und auf beiden Seiten fairen Spiel gezeigt, dass sie auf einem guten Weg sind und mit ihrem Teamgeist und der guten Stimmung die sie während des Spiels hatten, auch bei starken Gegnern phasenweise mithalten können.
Lisa Otto

Stand: Platz 5   Punkte: 8:6   Tore: 160:160

3. Frauen    Bezirksliga A
BFC Preussen – HSG Neukölln III   30:18 (18:7)

Torschützen: Kiki Helbig (8), Verena Schöning (7), Jana Morawitz (5), Johanna Rakau (4), Nadine Dittmar (3), Mandy Brusdeilins (2), Franziska Hille (1), Sali Osmann, Sophie Zimmermann und Mandy Grünewald im Tor.

Am Sonntag empfing unsere 3. Damen die HSG Neukölln lll. Von einigen Ausfällen geprägt, traten unsere Frauen nicht mit vollem Kader an. Es dauerte mal wieder ein paar Minuten, bis die Mädels ins Spiel kamen. Doch dann glänzten sie mit einem tollen Angriffsspiel. Mit einem guten Zusammenspiel konnten die Preussenfrauen bald davonziehen. Die positive Entwicklung der Mannschaft war klar und deutlich zu erkennen. So klappte auch das Zusammenspiel der Rückraumspielerinnen und Kreisläuferin Jana Morawitz perfekt. Diese konnte 5 Mal verwandeln! Auch Kiki Helbig machte ein super Spiel und warf 8 saubere Tore aus dem Rückraum. Durch diese tollen Aktionen konnte man über die kleinen Ausfälle im Mittelblock hinweg sehen. Zur Halbzeit stand es somit 18:7.
Die zweite Hälfte verlief ohne große Überraschungen. Leider verloren unsere Damen zum Ende des Spieles etwas die Kräfte. So konnte die Tordifferenz von den Gästen wieder etwas verbessert werden.
Sophie Zimmermann

Stand: Platz 2   Punkte: 12:2   Tore: 148:125


mB-Jugend    Stadtliga
BFC Preussen – SV Adler Berlin   24:33 (10:17)

Torschützen von Preussen waren: Johan: 18, Timon: 5, Jakob: 1

Am heutigen Spieltag ,den 4.12, trafen die Mannschaften BFC Preussen und SV Adler aufeinander. Beide Mannschaften hatten gut angefangen , aber ab der Hälfte der 1. Halbzeit ließ Preussen immer mehr nach. Der Torvorsprung von Adler wurde immer weiter ausgebaut . Der Zwischenstand nach der 1. Halbzeit war 17:10 für SV Adler.
In der zweiten Halbzeit konnte Preussen nicht viel mehr reißen als in der ersten. Das Spiel endete mit 33:24 für den SV Adler .

Stand: Platz 5   Punkte: 6:6   Tore: 161:174


wB-Jugend    Landesliga
BFC Preussen – HC Pankow   32:5 (15:4)

TW: Mila und Tia; Torschützen: Sara 12, Mara 8, Nursi 6, Haci 3, Dalia 1, Leonie 2, Sofie und Melissa

Trotz vieler Ausfälle souverän
Die Grippewelle hat einige Nachwuchsadler erwischt und die Preussen mussten angeschlagen den weiten Weg nach Pankow antreten. Die übrig gebliebenen Küken lösten ihre Aufgabe locker, diszipliniert und souverän, alle erhielten ihre Einsatzzeiten und Dalia durfte direkt mit der ersten Chance ihre persönliche Torpremiere feiern. Sara Rinke zahlt wieder fürs 30te Tor und von Dalia kommt der entsprechende Kuchen, die Adventszeit kann kommen! Zwei Spiele noch 2016, das Ziel heißt klar Platz 3 festkrallen und weiter oben angreifen.
Sven Plötz

Stand: Platz 3   Punkte: 15:3   Tore: 209:116


mD-Jugend   Landesliga Hinrunde
BFC Preussen – SG Hermsdorf-Waidmannslust II   17:26 (10:17)

Tor: Tim, Leon; Feldspieler: Victor (7/4), Simon (3), Lennard (2/1), Julien, Leander, Nils, Lukas, Frederic (je 1)

Immer wieder sonntags ...
ist das Motto: der frühe Vogel fängt den Wurm, und jedes mal aufs Neue kann der frühe Vogel die Mannschaft mal. In diesem Spiel ging es gegen den ungeschlagenen Ersten, mit einem Auswechselspieler ist der Gastgeber angetreten. Doch der erste Eindruck täuscht, von Minute eins an startete der Kampf für die Gegner, während das Team der Jungadler sich langsam zum Ende der zweiten Hälfte den Schlaf aus den Augen rieb. So hat man es mal wieder nicht geschafft den Gegenüber in der ersten Hälfte in kurzer Reichweite zu lassen und ging mit einem Stand von 17:10 in die Halbzeitpause.
Ich machte der Mannschaft klar, dass man, wenn man jetzt nicht wach wird, dieses Spiel kampflos verliert. Scheinbar fruchtete dieser Gedanke und die Mannschaft verteidigte in der Raumdeckung als ein geschlossener Verband und machte es dem Gegner schwer Lücken zu finden. Im Angriff wurden Zweikämpfe angenommen und man fing an bei Körperkontakt nicht aufzuhören, sondern bis zum Ende durchzuziehen. Dadurch gab es fünf gegebene 7m für unsere Seite und bei diesen auch eine 100%ige Trefferquote. Die zweite Hälfte ging 9:7 aus und beide Teams verabschiedeten sich mit einem Endstand von 26:17. Abschliessend ist noch zu sagen dass man sich gegen den Herbstmeister der Landesliga trotz allem in der 2. Hälfte gut verkauft hat und das Team auf dem richtigen Weg ist.
Antonio Cutshaw

Stand:  Platz 6   Punkte: 4:10   Tore: 137:165

mD-Jugend II  Bezirksliga B Hinrunde
BFC Preussen – SV Turbine Berlin   0:0

Preussen nicht angetreten, Spiel wurde mit 2:0 Punkten für Turbine gewertet.

Stand:  Platz 4   Punkte: 4:8   Tore: 84:101

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