Spielberichte vom 10.12.2016 - 11.12.2016

1. Männer    Verbandsliga    
BFC Preussen – TuS Hellersdorf    34:25 (15:10)

Tor: Tom Lennart Lorenzen sowie Dennis Pache
Feld: Patrick Hanisch (12/4), Frederic Nitzsche (6/2), Maximilian Bachmann (6), Thomas Pahlen (5), Aron Rogmann (3), Daniel Blankenstein (2), Robin Kretschmer,  Finn Malek, Oliver Blankenstein, Lionel Bensch und Noah Pütz.

„Wer in Hellersdorf gewinnt, wird Meister!“
Am Sonntagnachmittag fand sich die 1. Männermannschaft zum schönsten Auswärtsspiel der Saison in Hellersdorf ein. Als Prognose wurde vom Co-Trainer des Teams im Vorfeld der Partie ein ungefährdeter Sieg ausgegeben. Dieser sollte im Endeffekt seinen ausgeprägten Handballsachverstand bestätigt sehen, obwohl die Hellersdorfer Sporthalle doch seit Jahren – nicht nur, aber insbesondere für den BFC Preußen – ein eher unangenehmes Pflaster darstellt. Nicht umsonst gilt in der Verbandsliga das allgemein bekannte Bonmot: „Wer in Hellersdorf gewinnt, wird Meister!“.
Das Spiel begann zunächst ausgeglichen, wobei unsere Mannschaft leider einige Zeit benötigte, um defensive Stabilität zu generieren. Hilfreich war dabei vor allem, dass die 2. Männermannschaft uns freundlicherweise ihren „Ironman“ Robin Kretschmer auslieh. Dieser spult seit Wochen ein Programm bei beiden Mannschaften ab, das heutzutage bei dem ein oder anderen jüngeren Spieler lediglich ein entsetztes Kopfschütteln hervorrufen würde. Vielen Dank auch an dieser Stelle für diesen unermüdlichen Einsatz!


Nach eher unspektakulärem Schlagabtausch beider Mannschaften in den ersten Minuten lief ab Mitte der ersten Halbzeit unser mobiles Artilleriegeschütz Patrick Hanisch heiß und versenkte aus allen erdenklichen Lagen einen Ball nach dem anderem mit hoher Präzision im Tor. Dem gegnerischen Torhüter, der in dieser Phase von seiner Abwehr mehr oder minder im Stich gelassen wurde, blieb nichts anderes übrig als die Bälle reihenweise mit einem so ratlosen Gesichtsausdruck aus dem Netz zu holen, als versuchte er sich gerade erfolglos an einem Sudoku der Schwierigkeitsstufe „schwierig“.
Diese Gefahr aus dem Rückraum schuf im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit Räume, die vom agilen Frederic Nitzsche, der seit Wochen hervorragende Spiele abliefert, sowie vor allem vom unaufhaltsamen Robin „Eisenfuß“ Kretschmer genutzt wurden und reihenweise 2-Minutenstrafen für Spieler von Hellersdorf zur Folge hatten. Auch die Abwehr im Verbund mit dem gut aufgelegten Dennis Pache agierte nun konzentrierter und konnte den Grundstein des Auswärtssieges legen. Lediglich eigene technische Unzulänglichkeiten verhinderten einen deutlicheren Halbzeitstand, sodass es mit einer 15:10 Führung zum Pausentee ging.
In der zweiten Halbzeit versuchte Hellersdorf, mit einer Manndeckung gegen Patrick Hanisch (die er sich redlich verdient hatte) sowie mit dem Einsatz eines siebten Feldspielers zum Erfolg zu kommen. Teilweise konnte der Vorsprung so wieder verkürzt werden, was aber in erster Linie eigenen technischen Fehlern und Abstimmungsproblemen in der Abwehr geschuldet war. Auf der anderen Seite konnte sich allerdings auch Hellersdorf nie als die heimstarke Mannschaft präsentieren, die sie eigentlich ist. Vielmehr gelang es uns jetzt, im Angriff wieder ruhiger zu Werke zu gehen, indem Aron Rogmann und Max Bachmann sehenswert im Rückraum kombinierten, sich selbst in gefährliche Wurfpositionen brachten und auch noch den Kreisläufern die Bälle auf dem Silbertablett servierten. Folglich wurde dem Gegner keine Ergebniskosmetik erlaubt und in dieser vergleichsweise engen Liga auch ein wenig für das Torverhältnis getan.
Im Ergebnis konnten somit nie gefährdete wichtige zwei Auswärtspunkte eingefahren werden. Sicher ist trotz des Sieges in der Eilenburger Halle der Meistertitel wohl leider dennoch nicht. Nach durchwachsenem Start und mehreren ebenso durchwachsenen Partien mit wechselhafter Besetzung wird vielmehr in den nächsten Spielen anzustreben sein, sich weiterhin im oberen Mittelfeld der Tabelle festzusetzen. Der nächste Schritt auf diesem Weg soll am nächsten Samstag beim letzten Spiel des Jahres gegen Turnsport gegangen werden.
Thomas Pahlen

Stand: Platz 6   Punkte: 10:8   Tore: 240:228


1. Frauen     Oberliga Ostsee-Spree    
BFC Preussen – SV Grün Weiß Schwerin   27:22 (10:8)

Tor: Schidlewski, Löchel; Feld: Schöning, Helbig, Ewert, M. Förster (1), Hofmann (7), Förster (4), Danek, Isensee, Hamann (2), Kieschke (3), Linke (4/3), Bathelt (6)

Nachholspiel in Schwerin – Na, dann lass krachen …
Am Samstag trafen sich alle Reisenden am Preussen-Casino um den Bus nach Schwerin zu nehmen. Ein munteres Treiben, das da am Preussen-Stadion herrschte. Viele Fans wollten die Mannschaft in den Norden begleiten und auch die Trommler waren am Start. Die Vorzeichen standen also sehr gut! Da Michaela Hofmann kurzfristig einen Babysitter für ihre drei kleinen Zwerge fand und Kirsten Helbig sich freundlicherweise bereit erklärte, die Schuhe für die 1. Frauen zu schnüren, konnte Trainer Meyberth mit einer vollen Kapelle nach Schwerin aufbrechen. Mit zeitlicher Verzögerung ging es schließlich los. Kurzer Stopp am Sammelpunkt Holzhauser Straße, wo man den Kader komplementierte, und schon ging die Fahrt weiter.
Angekommen in Schwerin musste es schnell gehen. Ein paar Minuten Beine vertreten und fertig machen für das Spiel. Noch schnell den Pizzaflyer durchstöbern, damit nach dem Spiel auch alle Mägen gefüllt werden können und keiner hungrig die Rückfahrt antreten muss. Schon ging es in die Halle. Nach kurzem Flachsen begannen die Damen mit einer sehr konzentrierten Aufwärmung. Man sah den Mädels die Nervosität förmlich an. Zwar hatten die Damen Videos analysiert und eine ganze Woche hart auf dieses Spiel im Training hingearbeitet, doch jetzt wo man in der Reiferbahn-Halle stand, war es doch komisch und keine der Damen wusste, wo man genau steht. Anreisen tat man als Außenseiter, denn die Grün-Weißen haben die Ambitionen den Aufstieg in die 3.Liga zu schaffen. Daher war es Glück für sie, dass vor der Saison die erfahrensten Spielerinnen wie Christin Wolter, Wendy Künzel und Steffi Laas blieben und man den Kader mit den „Jungen Wilden“ (Jugendbundesligaspielerinnen) auffüllen konnte.
Pünktlich um 18 Uhr ertönte dann der Anpfiff. Das erste Tor der Partie ging an die Gastgeberinnen. Unsere Damen warfen zunächst die gegnerische Torsteherin nochmals warm, bevor sie ausgleichen konnten. Beide Abwehrreihen standen sehr sicher und ließen wenig Tore zu. Auch die Torfrauen dahinter hielten stark. Olivia Löchel, die zum ersten Mal in der Startsieben stand, konnte sich sehr gut präsentieren. Einen sicheren Rückhalt bot sie ihrer Abwehrreihe davor. Nach 15 gespielten Minuten nahm Tobias Meyberth die Auszeit und mahnte die Damen, das im Training angesprochene rechtzeitige Heraustreten nicht zu vernachlässigen und vorn die Angriffe konsequent, sicher und mit Druck in die Tiefe auszuspielen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Schwerinerinnen gerade einen kleinen Lauf und konnten den hauchdünnen Vorsprung der Adler (2:4) auf einen 5:4-Stand drehen. Die Ansage fruchtete wohl. Die Mädels ließen sich von den Klängen der Trommeln und den Rufen der Fans antreiben und erkämpften sich die Führung zurück. Wenig Platz ließen sie den Grün-Weißen, um ihr Spiel aufzuziehen. Mit einem 6:3-Lauf und damit 10:8-Stand verabschiedeten sich die Adlerinnen in die Kabine.
Meyberth fand in der Kabine klare Worte. Er hat die Damen schließlich nicht drei Einheiten mit dem gleichen Programm geärgert, weil er sich nach diesem ersten Durchgang keine Punkte versprochen hat. Also mit dem gleichen Feuer und der gleichen Leidenschaft sollte weiter gekämpft und geackert werden. So entließ er die Damen wieder in die Halle, wo die Schwerinerinnen bereits hoch und runter liefen.
Der Pfiff zu Halbzeit zwei. Der Ball war in den Händen der Heimmannschaft. Mit viel Willen kam diese aus der Kabine und spielten auch stark auf, aber genauso stark traten die Adlerinnen ihnen gegenüber und wehrten den Angriff ab. Mit schönen Passstafetten und clever gespielten Auslösehandlungen netzten die Meyberth-Damen ein und erhöhten somit die Führung auf 11:8. Keine der beiden Mannschaften wollte sich frühzeitig geschlagen geben und kämpfte gnadenlos weiter. Im Gegensatz zu den oft überhasteten Abschlüssen der Schwerinerinnen spielten die Adler die Angriffe lange aus. Zwar wurde daher der Arm der Schiedsrichter des Öfteren zum Zeitspiel gehoben, welches durch pfiffige Anspiele von Michaela Hofmann oder Abschluss in Eigenregie gut abgewehrt wurde. So wurde immer die passende Antwort auf ein Tor der Gastgeber gefunden und der Vorsprung bis auf erstmalig fünf Tore (21:17-Stand) ausgebaut. Die Partie blieb heiß umkämpft. Aber die Preussen wollten es sich nicht nehmen lassen, die Sensation der Oberliga zu schaffen. Die erste Mannschaft seit langer Zeit sein, die in der Reiferbahn-Halle Punkte entführt. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Fans der Heimmannschaft immer leiser. Konnten sie nicht fassen, was dort gerade auf dem Parkett passiert. Im Angriff wie in der Abwehr waren die Gästefans zu hören. Das spornte die Mädels auf der Platte noch mehr an, hier die Punkte mitzunehmen. Sie gaben die Führung nicht aus der Hand. Auch eine Zeitstrafe gegen Anja Bathelt 2½ Minuten vor Schluss konnte an den Geschehnissen nichts ändern. In der Regel sind 2½ Minuten ausreichend Zeit um ein Spiel zu drehen oder wenigstens einen Punkt klar zu machen, aber es war den Gastgeberinnen nicht möglich. Die Gesichter des Trainerteams auf der Bank wirkten versteinert. Sie konnten nur zuschauen. Auch das taktische Mittel in der Schlussphase Julia „Inge“ Hamann und Michaela Hofmann mit einer Manndeckung aus dem Spiel zu nehmen, brachte nicht den erwünschten Erfolg. Die Försterschwestern und Sophie Kieschke trugen den Ball nach vorn und erspielten sich Wurfchancen, die sie auch konsequent nutzen. Mit dem Schlusspfiff stand dann das Endergebnis von 27:22 fest und die Preussen konnten sich nicht mehr halten. Alle Mädels lagen sich vor Freude in den Armen und konnten es selbst kaum fassen. Die Schwerinnerinnen hingegen waren geschockt und verstanden wohl noch nicht, dass der Bann der Reiferbahn-Halle gebrochen war und die Siegesserie hiermit beendet.
Meyberth: „Ich kann dafür keine Wort finden. Ich bin einfach sehr glücklich und freue mich mit den Mädels. Vor kurzer Zeit hätte ich das niemals geglaubt. Ich bin sehr stolz auf alle im Team, die dieses Unmögliche möglich gemacht haben. Die Teamleistung war atemberaubend und das Team als Team unheimlich toll.“ (strahlend)
Die Mädels bedanken sich bei allen mitgereisten Fans, besonders bei den Mädels aus der 3. Frauen, die sich spontan in den Zug nach Schwerin gesetzt haben um die 1. Frauen zu unterstützen. Ein großer Dank gilt natürlich Kirsten Helbig, die bereit war auszuhelfen. Dankeschön an die Trommler, die dafür sorgten, dass vermutlich jeder Anwohner rings um die Halle dachte, Schwerin spielt bereits wieder in der 3. Liga. Es war einfach stark, was an Unterstützung von der Tribüne kam.
Aber auch an die Gastgeberinnen ein Danke. Es war sehr freundlich die Adler im gemütlichen Kreise die Pizzen im Foyer der Halle verspeisen zu lassen, obwohl ihre Weihnachtsfeier auf sie wartete. Dafür gab es auch Getränke von der „Bar to go“ aus dem Hause Klecha.  
VIELEN DANK!
Bis dahin, die 1. Frauen.

Stand: Platz 3   Punkte: 14:6   Tore: 260:218


2. Männer      Landesliga    
BFC Preussen – HSG Kreuzberg   28:24 (13:11)

Im Tor: Sven Plötz (3/4)
Alexander Schwabe (8/3), Johannes Breß (4), Antonio Cutshaw (4), Woody Kretschmer (4), Wolfgang Krüger (2), Robin Kretschmer (2), Daniel Zingel (2), Timon Seifert (2), Alexander Tabaczynski, Marcus Blöhm, Roberto Rakic

Nach der unnötigen Niederlage gegen die SG FES war Wiedergutmachung angesagt. Diesmal in Kreuzberg bei der HSG, die von einem alten Bekannten trainiert wird. Amor Seghaier saß im letzten Jahr noch bei den Preussen auf der Bank, war aber an diesem Tag leider verhindert. So übernahm sein Sohn Sami seine Aufgaben als Spielertrainer und schenkte uns gleich zu Beginn erst mal einen Stemmwurf ein. Die Preussen-Abwehr brauchte sowieso ein bisschen um sich zu sortieren, aber da wir vorne ebenfalls gut trafen, blieb das Spiel ausgeglichen. Nach einer guten Viertelstunde war dann auch unser Torwart - „Hexer a.D.“ Sven Plötz – im Spiel angekommen und war im weiteren Verlauf des Spiels ein sehr guter Rückhalt. So konnten die Preussen langsam eine Absetzbewegung starten und wenn in den letzten 20 Sekunden der ersten Halbzeit nicht zwei dumme Fehler gemacht worden wären, hätte man auch mit vier Toren Vorsprung in die Kabine gehen können. Hätte, wäre, wenn... am Ende waren es nur zwei.
Diese Fehler wollten wir dann aber schnellstmöglich wieder ausbügeln und das gelang zu Beginn der zweiten Halbzeit auch fulminant. Sehr guter Einsatz in der Abwehr – hier muss allen voran Toni Cutshaw erwähnt werden – führte zu schnellen Toren per Gegenstoß durch eben jenen Toni Cutshaw und Timon Seifert. Auch Alexander „Das Wiesel“ Schwabe konnte mit zwei erfolgreichen Partisanen einmal mehr seine Schnelligkeit unter Beweis stellen. So setzten sich die Preussen in dieser Phase deutlich ab und bei der Auszeit des Gegners beim Stand von 26:16 rund eine Viertelstunde vor Schluss war das Spiel gelaufen – dachten zumindest die Preussen. Doch durch Unkonzentriertheiten und vorschnelle Abschlüsse gegen eine immer offensiver werdende Deckung erlaubten wir dem Gegner seine schärfste Waffe – Tempogegenstöße – auszuspielen und so wurde der Vorsprung immer kleiner und unser eigenes Spiel immer hektischer, bis die Kreuzberger auf 23:26 dran waren. Doch dann gelang den Preussen in Person von Kreisläufer Johannes Breß endlich wieder ein Tor und damit war der Sack zu. Mit 28:24 waren die Preussen am Ende erleichtert, diesen absolut verdienten Auswärtssieg am Ende nicht doch noch weggeschenkt zu haben.
Woody Kretschmer

Stand: Platz 4   Punkte: 11:7   Tore: 237:218


2. Frauen    Verbandsliga    .
BFC Preussen – VfV Spandau II   21:23 (14:10)

Irgendwo am Rande Berlins, man hat mir gesagt, man nennt das 'Spandau' hier.
Der Spieleinstieg gestaltete sich problemlos. Eine komfortable Führung von 0:4 wurde aufgebaut, dieser 4-Tore-Abstand konnte die erste Halbzeit lang aufrechterhalten werden. Ein flüssiges Spiel mit einer konsequenten Abwehr, die wenige Chancen für Gegentore ließ. Das bestätigte auch der Halbzeitstand von 10:14.
Während der ersten Minuten der zweiten Halbzeit blieb die Mannschaft standhaft und ließ sich nicht einschüchtern von den körperlich, nennen wir es "überlegenen", Gegnerinnen.
Leider kam dann ein Einbruch, aufgrund mangelnder Ideen oder mangelnden Spielwitzes oder oder oder, es konnte sich keiner so recht erklären. Hervorzuheben ist jedoch unsere Torhüterin, die es den Gegnern schwer gemacht hat, indem sie im 7-Meter Duell meist dominieren konnte.
Lange Rede, kurzer Sinn; wir mussten ein scheinbar eigentlich sicheres Spiel abgeben mit einem knappen 23:21. Schade Schokolade :-(
PS: Trotzdem vielen lieben Dank an die lieben Mädels für das erste Spiel!
Maya Buchholz

Stand: Platz 5   Punkte: 8:8   Tore: 181:183


3. Frauen    Bezirksliga A    
BFC Preussen – Borussia Friedrichsfelde   11:15 (5:6)

Mandy Brusdeilins (3), Sophie Zimmermann (3), Kiki Helbig (2), Sandra Wosch (2), Nadine Dittmar (1), Salije Osman, Jana Morawitz, Anna Österwinter, Elena Bornschein, Franziska Hille und Mandy Grünewald im Tor.

Die 3. Frauen lässt zu viele Chancen liegen und verliert gegen den SC Borussia Friedrichsfelde. Vielmehr ist zu diesem Spiel nicht zu sagen. Abwehr und Angriff waren in Ordnung, es fehlte nur der richtige Abschluss. Kopf hoch und weiter geht's, denn das war ein Ausrutscher! Das nächste Spiel wird wieder besser!
Sophie Zimmermann

Stand: Platz 2   Punkte: 12:4   Tore: 159:140


mA-Jugend    Oberliga Ostsee-Spree    
BFC Preussen – VfV Spandau   28:25 (11:9)

Timon (5), Nico (5), Max (7), Julian (4), Felix (1), Jonas (3), Thiemo (2)

Am heutigen Samstagnachmittag spielte die mA gegen den VfV Spandau.
Das Spiel war von Anfang an in Händen der Gastgeber und konnte ungefährdet in die Wiege geschaukelt werden.
Ein starker Felix Saade war da, wenn man ihn brauchte, und auch der Rest der Mannschaft bewies, das was sie konnten, nämlich um jeden Ball zu kämpfen und alles zu geben.
Fazit: Das Spiel war endlich das, was wir die Jahre davor auch gezeigt haben. Die Spandauer brachten Härte ins Spiel und konnten mit unserer Gegenwehr nicht umgehen. Hier mit möchte man dann nochmal erwähnen, dass es unmöglich ist, von Trainer, Spielern und Elternseite von Spandau Spieler, Kampfgericht und Schiedsrichter zu beleidigen. Sowas gehört einfach nicht zum Sport.
Die mA

Stand: Platz 8   Punkte: 5:9   Tore: 173:203


wB-Jugend    Landesliga    
BFC Preussen – TuS Neukölln   26:7 (10:5)

TW: Mila und Tia
Torschützen: Sara 8, Nursi 8, Mara 5, Sofie 2, Johanna 2, Haci 1, Fenja, Dalia, Leonie, Midori und Melissa

Ungefährdeter Sieg gegen tapfere Neuköllner
Gegen eine entschlossene und trotz Unterzahl agierende Neuköllner Mannschaft erzielten die Nachwuchsküken die nächsten wichtigen Punkte im Rennen um die ersten drei Plätze. Da das Spiel nicht sonderlich viel Spannung brachte, lieber ein kleiner Rückblick auf unser letztes Teamevent. Einmal im Monat kommen die Adlerküken zusammen und treffen sich zu einem kleinen Event außerhalb der Halle. Was wie und wann passiert, entscheidet stets eine andere Spielerin als Teameventmanagerin. Zuletzt wurde von Leonie zum Waffelwettbacken gerufen und die besten Backmeister des Teams gewählt. Eine durch jahrelanges ungesundes Essen qualifizierte Jury hat nach etlichen Kostproben einen Sieger ermitteln können. Nach dem Motto, „alles was auf der Waffel kleben bleibt, muss schmecken“ kreierten die Damen ein Kunstwerk nach dem anderen. Der Trainer hatte zwei Tage Bauchschmerzen und die Damen durften es mit Laufeinheiten ausbaden, was ein Spaß.
Sven Plötz

Stand: Platz 3   Punkte: 17:3   Tore: 235:123

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