Spielberichte vom 20.01.2018 - 21.01.2018

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – TSV Rudow   33:24 (16:9)

Tor: Julien Groenendijk, Daniel Heesch; Feld: Frederic Nitzsche (11), Patrik Hanisch (5), Aron Rogmann (4), Maximilian Bachmann, Mark Dittmann, Thomas Pahlen (je 3), Paul Bachmann, Thiemo Lautz, Philipp Klein, Lionel Baensch (je 1), Robin Kretschmer

Zu Besuch beim TSV Rudow im letzten Spiel der Hinrunde. Die Tribüne auf Seite der Rudower war voll und auch auf der Preußenseite haben eine Menge Fans den Weg nach Rudow gefunden. So hatten auch wir den sogenannten 8. Mann zu Verfügung. Unsere Männer hatten die klare Favoritenposition, nicht nur weil Rudow derzeit auf drei wichtige Spieler verletzungsbedingt verzichten muss, sondern weil wir eine überzeugende Hinrunde abgeliefert haben. So sollte doch für dieses Spiel alles klar sein, oder?
Ja, war es. Die Preußen hatten Anwurf und gleich nach dem freundlichen Abklatschen mit der Deckung der Rudower wurde der Ball schnell gespielt, bis er unseren Kreis Thomas erreichte, der nach 28 Sekunden das Ding reinhaute.  Die Rudower taten sich im Gegenzug schwerer, denn unsere Abwehr war von Anfang an hellwach und sehr präsent. So benötigten die Weiß–Roten über eine Minute, um den Ausgleich zum 1:1 zu erzielen. Wie würde Manne sagen, „Der Adler spreizte seine Flügel und ...“. Es war schön anzusehen, wie unsere Shooter Patrick und Max Ihre Chancen nutzten, unsere Mitte Aron immer wieder Spielzüge ansagte und, wenn er selber das Tor nicht machen konnte, den Ball laufen ließ. So konnten unsere Außenspieler Mark und Frederic glänzen. Ich will nicht sagen, wir haben Rudow schwindelig gespielt, aber ein bisschen Ratlosigkeit auf der Bank kann man schon vermuten. Ganz anders auf unserer Bank. Alex, der durch seine raffinierte Auswechslung und seine Kommandos das Spiel ganz souverän führte.

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Erstes Pokalspiel der Saison - erster Sieg

Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 III vs. BFC Preussen II 15:20 (6:14)

Das erste Pokalspiel ist eine gute Möglichkeit zur Standortbestimmung und um Schwächen aufzuzeigen. Vor Anpfiff wurden die neuen Saisontrikots verteilt. Wir wollten uns keine Bloße geben und die neuen Trikots nicht mit einem Ausscheiden in der ersten Pokalrunde beflecken. Wie es aber so ist, kann der Pokal so seine Tücken haben. Preussen ging als Favorit in die Partie und erwischte den erhofften Traumstart. Frühzeitig lag man durch schnelle und konsequent ausgespielte Angriffe mit 0:5 in Führung. Eine kompakte Defensive und ein gut aufgelegter Tom im Tor taten ihr Übriges. Der Gegner stand in der Abwehr nicht gut und war im Angriff nicht zwingend genug. Preussen überrollte in der ersten Halbzeit förmlich den Gegner und ließ ihm kaum Chancen. Über 3:8 gingen wir mit 6:14 in die Halbzeit.

Das Ding ist durch. Das war scheinbar die Mentalität der gesamten Preussenmannschaft. Denn so schön die erste Halbzeit verlief, so grausam war die zweite Halbzeit. Nichts lief mehr: Wir hatten zu viele technische Fehler, verloren einfache Bälle und verpassten es den Sack frühzeitig zu zumachen. Alles was in der ersten Halbzeit so selbstverständlich lief, fruchte nicht mehr. Und so lud man Blau-Weiß, ehemals TMBW, doch noch dazu ein, an der Partie teilzuhaben.

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Spielberichte vom 16.09.2017 - 17.09.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – SG OSF Berlin II    28:12 (11:5)

TW: Daniel Heesch, Marvin Rothe.   Feld: Freddy Nitzsche (10/6), Max Bachmann (4), Paul Bachmann, Daniel Blankenstein (je 3), Nils Bannicke, Patty Hanisch (je 2), Aron Rogmann, Thiemo Lautz, Robin Kretschmer, Tobias Erdmann (je 1), Oliver Blankenstein, Lukas Altmann.

Saisonauftakt gegen OSF II gelungen!
Trotz kurzfristiger Hallenverlegung in die rutschige Seydlitzstraße war die 1. Männer gewillt, einen guten Saisonstart hinzulegen. Auch zu später Uhrzeit am Sonntagabend war die Halle erfreulicherweise gut gefüllt.
In der Anfangsphase merkte man den Preussen-Adlern die fehlende Spielpraxis deutlich an. So wurden die letzten beiden geplanten Trainingsspiele vom Gegner abgesagt. Bis zum 5:4 konnte OSF II vor allem über Sascha Höfer das Spiel offen gestalten. Allerdings war auch bereits zu Beginn zu erkennen, dass die Abwehr und die Torhüter sehr stabil standen. Sein erfolgreiches Debüt gab dabei Daniel Heesch im Tor. Er wird mit seiner Größe von 2,04 m noch für Überraschungen und gute Leistungen sorgen können. Bis zur Halbzeit konnte das Tempo erhöht und das Ergebnis auf 11:5 gestellt werden.
In der zweiten Halbzeit kam viel neue Energie von der prall gefüllten Ersatzbank und der Endstand von 28:12 wurde über die Stationen 14:7, 19:10 und 28:10 hergestellt.

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Spielberichte vom 13.05.2017 - 14.05.2017

Ergebnisse HVB-Pokal, Final Four der Frauen

Halbfinale: BFC Preussen - HSG Neukölln     26:21  (15:6)
Tor: Schidlewski, Löchel; Feld: Hermanndung, Ewert (1), Klingbiel, M. Förster (7), Hofmann (3), Kretschmer, Förster (4), Danek (3/1), Hamann (2), Kieschke (1), Linke (4/4), Bathelt (1)

Am vergangenen Wochenende war es nun endlich soweit. Es stand das letzte Highlight dieser Saison auf dem Terminplan, das Final-Four im HVB-Pokal der Frauen sollte ab 16 Uhr in der Oderstraße in Neukölln steigen. Zunächst standen sich im ersten Halbfinale die Damen vom Oberligaabsteiger Prosport Berlin 24 und die Spreefüxxen gegenüber. Die ersten 20 Mintuen konnten die Prosportlerinnen gut mithalten, danach verloren sie die Kräfte und die Spreefüxxe zogen souverän mit 18:32 in das Endspiel ein. Dieses doch relativ humane Ergebnis ließ Hoffnung am Ende des Tunnels aufleuchten. Doch zunächst einmal mussten sich die Adlerinnen gegen die HSG Neukölln durchsetzen, welche sich mit Sicherheit für die beiden Saisonniederlagen revanchieren wollte.

Um 18 Uhr startete das zweite Halbfinalspiel, nachdem man wie bei einem Bundesligaspiel, in die gutgefüllte Bezirkssporthalle Neukölln, eingelaufen war. Die ersten beiden Treffer der Partie wurden durch die Preussen erzielt, bevor die HSG den Ball in den Maschen hinter einer starken Ariane Schidlewski verstaute. Über gutgespielte Auslösehandlungen mit cleveren Abschlüssen, schnelle Konter über den bekannten rechten Flügel und konsequentes Stoßen in die Lücken der Neuköller Abwehrreihe, welche das ein oder andere Mal etwas zu spät zupackte-somit durch 7-Meter bestraft wurde, setzte sich der Vizemeister mit einen 6 zu 1- Lauf auf 7:2 bereits Mitte des ersten Durchganges ab. Diese Situation bot Trainer Mayberth schon frühzeitig die Möglichkeit vielen mitgereisten Spielerinnen Einsatzzeiten zu geben und sich damit zu präsentieren.

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