Spielberichte vom 03.10. bis 04.10.2026

Vom: 6. Oktober 2026

Kategorie(n): Frauen | Jugend | Männer | Neuigkeiten

1. Männer Regionalliga

spielfrei


1. Frauen Regionalliga

03.10.2026

VfV Spandau – BFC Preussen 27:30

BFC Preussen siegt im Spandau-Krimi!

Die 1. Frauen des BFC Preussen marschieren in der Regionalliga Ostsee-Spree unaufhaltsam weiter. Im Berliner Derby auswärts beim VfV Spandau feierten die Damen einen hart umkämpften 27:30 (14:15)-Erfolg und bewahrten sich damit ihre weiße Weste. Doch der Weg zu den zwei Punkten war ein echtes Wechselbad der Gefühle.

Denn die Gastgeberinnen erwischten den deutlich besseren Start. Ihr konsequentes Spiel und die noch etwas zurückhaltende Preussen-Abwehr führten dazu, dass die Spandauerinnen einige gut platzierte Würfe abfeuern konnten. Nach elf gespielten Minuten stand es 11:4 für Spandau. Die Wurfquote der Gäste sah zu diesem Zeitpunkt noch etwas mau aus und die Bälle gerieten nur mühsam dorthin, wo sie sollten. Bis BFC-Rückraumspielerin Samira Krakat mit drei Toren in Folge die Wende einläutete und ihr Team beim 8:9 (16.) erstmals in Führung brachte. Daraufhin nahm VfV-Coach Wiesner die Auszeit. Anschließend lief es Schlag auf Schlag. Die Schultern waren nur endgültig warm gekurbelt und es konnte mit einem auf beiden Seiten stark umkämpften und ausgeglichenen Torekonto von 14:15 in die Pause gehen.

Überschattet wurde die bis dahin ausgeglichene Partie und aufgeheizte Stimmung in der Halle kurz vor der Pause durch eine schwere Fußverletzung von Co-Trainerin und Aushilfs-Rechtsaußen Kathleen Nepolsky, die medizinisch behandelt werden musste. „Jetzt erst recht!“ – Nach diesem Motto bewies die Mannschaft von Trainer Patrick Ziebert im zweiten Durchgang eine enorme Moral und hielt dem Kampf der Spandauerinnen stand. Während beim VfV vor allem Elisa Fuhriep (10 Tore) Gegenwehr leistete, glänzten die Preussinnen nun mit eiskalter Treffsicherheit – allen voran Mannschaftskapitänin Josephine Dähne, die mit insgesamt acht Treffern voranging.

Ab der 45. Minute gaben die Lankwitzerinnen die Führung nicht mehr aus der Hand und brachten den verdienten Sieg dank individueller Klasse und starkem kollektiven Zusammenspiel clever über die Zeit. Mit diesem verdienten Erfolg im Rücken blicken die BFC-Damen nun voller Selbstvertrauen auf die kommenden Spiele. Zudem freut sich das Team schon auf den Kasten süffiger Erfrischungen zum 30. Treffer von Nicole Maj, sehr spendabel! Einziger Wermutstropfen bleibt die Verletzung unserer Co-Trainerin. Die gesamte Preussen-Familie sendet die besten Genesungswünsche: Kopf hoch und schnelle Besserung, liebe Kathl!

Am kommenden Wochenende schlägt das Preussen-Herz wieder in der heimischen Halle in Lankwitz. Dann empfangen die F1 die Wiederaufsteigerinnen der SG OSF Berlin und wollen die Siegesserie weiter ausbauen.

Aufstellung: #1 Anne Bonck (TW), #40 Anna-Maria Wolff (TW), #43 Dorothea Schlegel (TW) – #4 Samira Krakat (4 Tore, 1 7m-Tor), #6 Kim Felicia Krüger (1 Tor), #10 Katharina Corzilius, #11 Samira Tusiewicz, #14 Julia Glorius, #19 Marlene Müller (2 Tore), #21 Nicole Maj (4 Tore, 1 7m-Tor), #22 Hanna Mitzka, #25 Ashley Butler (3 Tore), #32 Kathleen Nepolsky, #66 Jule Quente (3 Tore), #71 Josephine Dähne (8 Tore), #77 Mira Marschand (6 Tore)

Es fehlten: #7 Anneke Schmidt, #20 Giuliana Kägi, #29 Paula Förster

Trainer & Betreuer: Patrick Ziebert (Trainer), Holger Boeger (Co-Trainer), Gina Kaczmarek (#28, aktuell noch verletzt)

Amy


 

2. Männer  Landesliga B

04.10.2026

HSG Neukölln II – BFC Preussen II 29:43 (12:22)

Am Sonntagmittag empfingen uns die 2. Männer der HSG Neukölln in der schönen Neuköllner Bezirkssporthalle. Nach dem punktverlustfreien Saisonauftakt war das klare Ziel den nächsten Sieg einzufahren.
Mit einem vollen Kader und Rückenwind aus den letzten Spielen starteten wir konzentriert und motiviert in die Partie und so konnten wir uns bereits nach 10 gespielten Minuten 9:4 absetzen. In den nachfolgenden Minuten ließen wir etwas nach und so blieb es bis zur 20. Minute bei einem Vorsprung von 5 Toren (10:15). Vor der Halbzeit konnten wir noch einmal das Tempo erhöhen und auch dank einer soliden Leistung in der Abwehr unseren Vorsprung auf 12:22 zur Halbzeit ausbauen.

In der 2. Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild, wir spielten viele konsequente, schnelle, Angriffe, welche für die Neuköllner, auch wegen des dünnen Kaders der Heimseite, nur schwer zu unterbinden waren. Wir ließen nicht nach und spielten so sicher die restliche Zeit herunter. Die Führung von der Halbzeit konnten wir noch etwas ausbauen, auch wenn unsere Abwehr teils noch zu lückenhaft und durchaus nicht fehlerfrei agierte. Am Ende gewannen wir das Spiel 43:29, dabei sind die 18(!) Tore von Elias, der seine Tempogegenstöße konsequent einnetzte, wie auch die 7M-Quote (6/6 – 100%) besonders hervorzuheben. Alles in allem ein runder Auftritt und verdienter Sieg, der jedoch auch zeigte, dass wir uns in der Abwehr noch etwas verbessern müssen.

Jetzt liegt es an uns, diesen Schwung mitzunehmen und am kommenden Samstag (10.10.26 um 16:00) vor heimischer Kulisse gegen die VSG Altglienicke die nächsten Punkte zu erkämpfen.
Tor: Fabian, Jonte
Feld: Marius (5), Leo (5), Emil (2), Johan (2), Lennard (1), Kian, Friedrich (1), Malte (3), Kurt, Steini (6), Elias (18)
Stand: Platz 1, Punkte: 10:0, Tore: 202:150


2. Frauen Verbandsliga

03.10.2026

BFC Preussen II – SG OSF III 37:28

Feld: Maja (11/3), Sara (7), Luise (4), Jana (4), Lea (3), Vanessa (2), Inge (2), Leonie (2),
Laura (1), Johanna (1), Sarah
Tor: Ems
Am 03.10. haben wir die Gegnerinnen der SG OSF im Heimspiel, mit klaren Ambitionen auf einen Sieg, erwartet.
Der Beginn der ersten Halbzeit gestaltete sich als äußerst positiv, wir kamen gut ins Spiel und konnten und bereits nach vier Minuten mit 4:1 von den Gegnerinnen absetzen. Im weiteren Verlauf bliebt diese Differenz ähnlich, wodurch es zur 17. Minute 12:8 stand. Unsere Abwehr war kompakt, wir hatten die Kreisläuferin sowie Einläuferin von Außen von OSF recht gut in Griff und konnten uns im Angriff oft belohnen. Mit einem 5:0-Lauf von Maja haben wir uns daraufhin in der 23. Minute mit 17:8 verstärkt von den Gegnerinnen absetzen können und die Tordifferenz ausgebaut.
Die nachfolgenden letzten Minuten bis zur Halbzeit gestalteten sich jedoch unerwarteterweise schwieriger als gedacht, wir hatten plötzlich vermehrte technische Fehler und Ballverluste sowie eine zu lückenhafte Abwehr, weshalb OSF, besonders gezielt über diese Lücken, leichte Tore erzielt hat und es mit einem Stand von 19:14 in die Halbzeitpause ging.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit fanden wir erneut sehr gut ins Spiel, unser Vorsprung hat sich wieder vergrößert und wir hatten schöne Spielzüge und Torabschlüsse. Der Zwischenstand in der 41. Minute lautete somit 30:18. Die darauffolgenden Minuten bis zum Ende des Spiels waren auf Augenhöhe mit den Gegnerinnen und wir haben ihnen keine Chance mehr gelassen, uns den Sieg zu nehmen. Obwohl in dieser Phase erneut vermehrte Unruhen und technische Fehler unsererseits zu verzeichnen waren, blieb die Tordifferenz insgesamt stabil, wodurch wir
mit einem Endstand von 37:28 die zwei Punkte bei uns behalten haben.

Ein wirklich starkes und erfolgreiches Spiel, in dem wir unser Können sowie den Teamzusammenhalt erneut beweisen konnten!

Abschließend lässt sich festhalten, dass wir in dem Spiel gegen OSF III von Anfang an dominiert haben und zu jedem Zeitpunkt in Führung lagen. Darüber hinaus sind die Anfänge beider Halbzeiten besonders positiv hervorzuheben. Dem guten Kreisspiel der Gegnerinnen konnten wir jedoch nicht immer standhalten, daher sollten wir unsere Abwehr diesbezüglich in den nächsten Trainingswochen gezielt stärken.


3. Männer Bezirksoberliga A

spielfrei


3. Frauen Bezirksoberliga

03.10.2026

BFC Preussen III – SG OSF Berlin V 41:27

kein Spielbericht


Oberliga Alte Herren Ü32

03.10.2026

BFC Preussen SG Rotation P. B 40:27

Der verlorene Sohn kehrt zurück

Samstagabend, Primetime. Es war angerichtet: Saison-Heimspielauftakt für die Alt-Adler, die die SG Rotation Prenzlauer Berg empfingen. Eine erfahrene Mannschaft um den wieselflinken und offenbar in den Jungbrunnen gefallenen Carlos Gregarek.
Der Abend stand aber ganz im Zeichen eines Mannes, der dem Spiel bereits vor dem Anpfiff seinen Stempel aufdrücken sollte.

Matteo Werth, BFC-Vereinslegende, schnürt seine Schuhe künftig wieder im Adlerhorst.

Coach Hanisch und Bannicke haben hier einen vielbeobachteten Toptransfer in der Altherren-Oberliga eingefädelt. Nach Jahren in anderen Vereinsfarben kehrte Matteo nun an seine alte Wirkungsstätte zurück. Das konnten und wollten sich zahlreiche Zuschauer nicht entgehen lassen. Die Kiriat-Bialik-Halle platzte schon vor Spielbeginn aus allen Nähten. Gebührender Dank geht an dieser Stelle natürlich auch an unsere 3. Damenmannschaft, die mit ihren famosen Auftritten inzwischen zum Zuschauermagneten der Berliner Handballszene geworden ist.
Matteo schaffte es dann direkt in die Startaufstellung und verdrängte damit Hybrid-Spieler Hendryk Büttner, der ebenfalls sein lang ersehntes Debüt bei den Alt-Adlern gab. Überraschend für alle jedoch nicht auf seiner gewohnten Position zwischen den Pfosten, sondern auf Linksaußen. Auch die Torhüterposition war mit dem Hexer und seinem jungen Padawan Saeed bestens besetzt.
Sportlich begann die Partie zunächst deutlich ausgeglichener, als es das spätere Ergebnis vermuten lässt. Rotation ging nach etwas mehr als einer Minute sogar mit 0:1 in Führung und erinnerte die Adler daran, dass große Namen selten freiwillig Geschenke verteilen.
Doch auch Preussen hatte in der intensiven Trainingswoche mit dem Schwerpunkt „kroatische 3:2:1-Deckung“ an einigen Stellschrauben gedreht. So ging es bis zum 6:6 im Gleichschritt mit Rotation, danach zündeten die Alt-Adler jedoch die erste Warp-Stufe.
Vorne wurden die Angriffe mit deutlich mehr Geduld ausgespielt als noch eine Woche zuvor (es wurden teilweise sogar zwei Pässe vor dem Abschluss gespielt) und hinten stand die Defensive stabil. Im Tor zeigten Lars und Saeed, warum sie in ihrer aktuellen Form eine echte Alternative für Alfred Gislason und die Nationalmannschaft darstellen.
Im zweiten Viertel der ersten Halbzeit erspielten sich die Adler dann über die Zwischenstände von 14:10 und 17:11 ein komfortables Polster bis zur Halbzeit. Mit 20:12 ging es in die Kabine.
Patrick Hanisch und Dominik Lück übernahmen weiterhin viel Verantwortung im Angriff, während Manuel immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr fand. Im Rückraum wurde wenig kombiniert, dafür aber umso härter geworfen und auf den Außenpositionen konsequent abgeschlossen. Auch Hendryk „Airtime“ Büttner trug sich erfolgreich in die Torschützenliste ein.
Der Start in die zweite Halbzeit gelang jedenfalls hervorragend. Hinten rührten Misa und Björn mehr Beton an, als am BER in 14 Jahren verbaut wurde. Und auch im Angriff gelang bereits vieles gut. Besonders erwähnenswert war hier Eisenfuß Olli, der mit seinem unnachahmlichen Antritt sämtliche Mit- und Gegenspieler hinter sich ließ und den Ball anschließend unhaltbar aus 23 Metern in die Maschen jagte.
Allerdings war die SG Rotation Prenzlauer Berg keineswegs bereit, die zwei Punkte kampflos herzuschenken. Rotation nutzte jeden Fehler und jede Schwächephase gnadenlos aus und startete zwischen der 37. und 43. Minute einen 5:0-Lauf, der Coach Bannicke und seine inzwischen genesene Katze zu einer Auszeit und deutlichen Worten zwang.
Als Matteo Werth direkt nach der Auszeit in der 44. Minute sein drittes Tor zum 29:20 erzielte, schien die Partie jedoch endgültig entschieden. Spätestens jetzt war klar: Die Rückkehr war geglückt.
Die Schlussphase entwickelte sich zu einer Demonstration offensiver Wurfkraft. Insbesondere Dominik Lück mit 14 Treffern und Patrick Hanisch mit 10 Treffern zeichneten sich dabei aus. Allerdings war auch nicht alles Gold, was glänzt. Insbesondere die taktischen Vorgaben des Trainerteams hinsichtlich Passgeschwindigkeit, Laufwegen und Timing wurden in den letzten Minuten nur noch sporadisch umgesetzt. Auch in der Abwehr fehlte das eine oder andere Mal der letzte Zugriff. Ob die Alt-Herren gedanklich hier schon in der Oase waren?
Nach 60 Minuten stand ein 40:27-Erfolg auf dem Spielbericht. Die nächsten zwei Punkte wurden eingefahren und der Blick richtete sich bereits auf das nächste Spiel. Mit der SG TMBW Blau-Weiß Berlin wartet ein Gegner, der seit Jahren für ehrlichen, leidenschaftlichen und erfolgreichen Handball steht. Spieler wie Stutenbecker, Viehstädt oder Kniewel prägen den Berliner Handball gefühlt seit Jahrhunderten und verleihen jeder Mannschaft eine Mischung aus Erfahrung und Qualität, die in entscheidenden Spielphasen oft den Unterschied ausmacht. Die Adler erwartet also erneut eine anspruchsvolle Aufgabe.


A-Jugend Oberliga

KSV AJAX-NEPTUN – BFC Preussen 45:37 (Wertung des Spiels gegen die Heimmannschaft, da Einsatz eines nicht spielberechtigten Spielers bei AJAX-NEPTUN)

A-Jugend unter Wert geschlagen – Moral bis zum Schluss

Unsere A-Jugend musste sich auswärts bei KSV AJAX-NEPTUN mit 37:45 (18:21) geschlagen geben. Dabei mussten wir mit Marko Milinković und Luca Darwin auf zwei wichtige Spieler verzichten, die erkältungsbedingt nicht zur Verfügung standen. Den Start in die Partie haben wir leider etwas verschlafen und liefen früh einem Rückstand hinterher.

Danach fanden wir aber besser ins Spiel und blieben dran. Über weite Strecken bewegte sich der Abstand zwischen zwei und fünf Toren, sodass wir die Partie lange offenhalten konnten. Große Probleme bereitete uns vor allem die Nummer 3 des Gegners, die an diesem Abend einfach zu stark war. Wir reagierten darauf und nahmen ihn schließlich in Manndeckung, wodurch wir ihn besser in den Griff bekamen. Ein großes Kompliment geht an unsere Jungs aus der B-Jugend, die uns unterstützt und eine starke Leistung abgeliefert haben. Sie haben Verantwortung übernommen und gezeigt, dass wir uns auf unseren Nachwuchs verlassen können.

In den letzten zehn Minuten fehlte uns dann zunehmend die Konzentration und AJAX konnte sich deutlicher absetzen. Dadurch verkaufen wir die acht Tore Unterschied am Ende deutlich zu hoch. Das Spiel war wesentlich enger, als es das Endergebnis vermuten lässt. Trotzdem hat die Mannschaft bis zum Schluss Moral bewiesen. Nach unserer Auszeit lagen wir bereits mit zehn Toren zurück, haben aber nicht aufgegeben und den Abstand bis zum Ende noch auf acht Treffer verkürzt. Auch die Jungs, die diesmal wenig oder keine Spielzeit bekommen haben, werden im nächsten Spiel ihre Chance erhalten.

Dann liegt es an ihnen, diese zu nutzen und abzuliefern. Als Nächstes wartet Polizei auf uns – auf dem Papier ein vermeintlich leichterer Gegner. Unser Ziel ist klar: konzentriert arbeiten, die Fehler abstellen und die nächsten zwei Punkte holen.

Roberto


B-Jugend Oberliga

KSV AJAX-NEPTUN – BFC Preussen 30:25

kein Bericht


C-Jugend Oberliga

BFC Preussen – SG OSF Berlin II 27:35

 


D-Jugend Verbandsliga

SG Hermsd.-Waidm.lust – BFC Preussen 27:19

Auswärts gegen Hermsdorf

Am Sonntagmittag waren wir zu Gast bei Hermsdorf. Und die ersten 15 Minuten waren richtig stark!

Unsere Jungs haben super dagegengehalten, waren wach in den Zweikämpfen und haben das Spiel komplett offen gehalten. Genau so haben wir uns das vorgenommen – kompakt stehen, mutig nach vorne spielen.

Danach hat man dann leider gemerkt, dass die Kräfte nachgelassen haben. Hermsdorf war spielerisch insgesamt besser aufgestellt. So sind sie Stück für Stück davongezogen.

In der zweiten Halbzeit hat uns dann vor allem die Bewegung ohne Ball gefehlt. Wir haben zu viel zugeschaut und auf den Ball gewartet, statt uns anzubieten und Lücken zu reißen. Auch der Zug zum Tor war zu wenig. Da müssen wir dran arbeiten.
Nächste Chance auf die nächsten Punkte:

Samstag, 10.10. um 14:00 Uhr zuhause gegen Narva 2. Da wollen wir den Sieg holen!

Köpfe hoch, Jungs – weiter geht’s!


 

 

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