Spielberichte vom 09.03.2022 - 13.03.2022

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree Süd
BFC Preussen – HC Spreewald   32:23 (18:15)                                                      

Torhüter: Florian Bartsch (2 Tore) und Tim Krause (2 Tore)
Spieler: Freddy Nitzsche (7), Lio Bänsch (6), Patrick Hanisch (5), Robin Spickers (3), Matti Spengler (3), Philipp Köppen (1), Philipp Klein (1), Mark Dittmann (1), Finn Malek (1), Marius Wessel (1)

Wiedereinstieg in den Spielbetrieb – Heimerfolg und Eintrag in die Preussen-Geschichtsbücher
Nach nun sieben Wochen konnte die 1. Männer endlich wieder in den Spielbetrieb einsteigen. Mit dem Heimspiel gegen das Team aus dem Spreewald sollte der Wiedereinstieg und die Revanche aus dem Hinspiel gelingen.
Zum Spiel: Zum Auftakt des Spiels konnten sich beide Abwehrreihen noch nicht so richtig finden. Trotz schneller 2:0- Führung wogte das Spiel so hin und her (4:4, 7:7, 10:10). Die Preussen spielten gut, aber die letzte zwingende Konsequenz war noch nicht zu sehen. Erst kurz vor der Halbzeit konnten wir uns etwas absetzen (18:15). Erfreulich waren das Tempospiel und das Spiel über den Kreis. So konnten Lio Bänsch (6 Tore) und Robin Spickers insgesamt 9 Tore über den Kreis erzielen. Da sich auch die Rückraumreihe um Marius Wessel, Matti Spengler, Patrick Hanisch und Freddy Nitzsche in Torlaune befanden, konnten wir das Spiel in der zweiten Halbzeit nun deutlich gestalten. Die Abwehr packte nun wie gewohnt zu und ließen nur 8 Tore zu.
Alle Feldspieler konnten sich als Torschützen eintragen. Im ersten Abschnitt konnte Keeper Tim Krause bereits zwei blitzsaubere Tore direkt erzielen. Da auch unser zweiter Keeper Florian Bartsch im zweiten Abschnitt zweimal das leere Tor erfolgreich anvisiert hat, haben tatsächlich alle Spieler inkl. Torhüter an diesem Tag mindestens ein Tor geworfen. Dies darf in der Geschichte der Preussen wohl einmalig sein!!!

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Spielberichte vom 05.03.2022 - 06.03.2022

1. Frauen    Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – VfV Spandau   20:31 (8:15)

Verdiente Niederlage
Nach fünf Wochen Spielpause ging es am Dienstagabend zu ungewohnter Zeit, beim VfV Spandau, auf die Platte. Die ersten zehn Minuten waren sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften starteten solide ins Spiel und es schien ein spannendes Spiel zu werden.
Die lange Spielpause der Preussenfrauen machte sich jedoch im Laufe des Spiels bemerkbar. Gewohnte Abläufe schienen schwer von der Hand zu gehen und der sonst gute Druck in die Tiefe fehlte. Zudem war der Angriff von Wurfpech geprägt, weshalb sich der VfV Spandau nach und nach absetzen konnte. Halbzeitstand 8:15.
Auch in der zweiten Halbzeit fanden die Frauen des BFC Preussen nicht ins Spiel. Die Spandauerinnen hingegen zeigten sowohl Einsatz als auch Laufbereitschaft und nutzten ihre Chancen. Preussen gelang es nicht der konterstarken Mannschaft Einhalt zu gebieten. Das Angriffsspiel der Preussenfrauen wurde im Laufe des Spiels besser, wodurch viele 7-Meter rausgeholt werden konnten. Dennoch gelang es den 1. Frauen des BFC Preussen nicht, ihren Gegner einzuholen oder in Bredouille zu bringen. Das Spiel endete mit einem Stand von 20:31.
Am kommenden Samstag erwartet uns schon der nächste Gegner, der MTV 1860 Altlandsberg. Daher heißt es jetzt: Spiel abhaken und aufs Nächste konzentrieren.
Nicole Maj

1. Frauen    Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – MTV 1860 Altlandsberg   26:27 (15:12)

Im zweiten Auswärtsspiel in Folge muss die 1. Frauenmannschaft einen herben Rückschlag nach der coronabedingten Spielpause verkraften. Am Samstag lud in der Erlengrundhalle mit dem MTV Altlandsberg eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte ein. Dennoch wollte man den Gegner nicht unterschätzen, zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Wie bereits bei der hohen Niederlange gegen Spandau unter der Woche, fehlten in den entscheidenden Situationen vor allem Automatismen und Wettkampfhärte, die im Vorfeld auch durch Trainingsspiele nicht simuliert werden konnten.

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Spielberichte vom 26.02.2022 - 27.02.2022

2. Männer     Landesliga   
BFC Preussen – SCC  29:24 (13:9)

Tor: Lukas, Lars
Feld: Tobi F (2), Lasse (1), Fin (9), Turbo, Johan, Jannik (1), Jakob, Lennard, Steini, Mikkel (4), Fred (6), JP (6)

Endlich wieder ein Sieg
Nachdem  in  den  vergangenen  Spielen  trotz  guter  Besetzungen  und  Leistungen  nichts  Zählbares  auf  dem  Konto  der Preussen zu verzeichnen war, konnte diesmal der Bock umgestoßen werden. Infolge der Corona-bedingten Verwerfungen konnten Mikkel und Turbo wieder aushelfen, dafür fehlten aber unsere Linkshänder im Rückraum, so dass hier JP wiederholt ins Rennen geschickt wurde. Leider jetzt in der 2M festgespielt, aber für mich der Mann des Spiels.
Nach  einem  0:2-Rückstand  übernahmen  die  Adler  das  Kommando.  Von  der  5.  bis  zur  25.  Minute  ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Ein umkämpftes Spiel. Mehr Spielkultur auf Seiten der Preußen, etwas individueller auf Seiten der Charlottenburger. Nach einem Zwischenspurt stand es zur 36. Minute 18:11. Eigentlich dachten jetzt alle, dass der Drops gelutscht wäre.  
Ein paar Unkonzentriertheiten, die merkwürdige „Linie“ der Schiedsrichter, auch noch eine 2 min wegen Wechselfehler – da hat wohl jemand das Prinzip des zusätzlichen Feldspielers bei eigener Zeitstrafe nicht so ganz verstanden – und so war die Souveränität etwas dahin. Die Charlottenburger taten uns zum Glück den Gefallen, dass sie in dieser Phase nicht die erste Besetzung aufboten. So blieb es bei einem minimalen Abstand von 4 Toren. Die Preußen nutzen die jungen Spieler  von  der  Bank,  um  den  erfahrenen  Spielern  die  notwendigen  Pausen  zu  verschaffen.  Letztlich  wurde  der  Sieg dann doch ohne größere Probleme eingefahren.

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Spielbericht vom 01.03.2022

1. Frauen   Oberliga Ostsee-Spree
VfV Spandau – BFC Preussen 31:20 (15:8)  

Verdiente Niederlage

Nach fünf Wochen Spielpause ging es am Dienstagabend zu ungewohnter Zeit, beim VfV Spandau, auf die Platte. Die ersten zehn Minuten waren sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften starteten solide ins Spiel und es schien ein spannendes Spiel zu werden.

Die lange Spielpause der Preussen Frauen machte sich jedoch im Laufe des Spiels bemerkbar. Gewohnte Abläufe schienen schwer von der Hand zu gehen und der sonst gute Druck in die Tiefe fehlte. Zudem war der Angriff von Wurfpech geprägt, weshalb sich der VfV Spandau nach und nach absetzen konnte. Halbzeitstand 8:15.

Auch in der zweiten Halbzeit fanden die 1. Frauen des BFC Preussen nicht ins Spiel. Die Spandauerinnen hingegen zeigten sowohl Einsatz als auch Laufbereitschaft und nutzten ihre Chancen. Preussen gelang es nicht der konterstarken Mannschaft Einhalt zu gebieten. Das Angriffsspiel der Preussen Frauen wurde im Laufe des Spiels besser, wodurch viele 7-Meter rausgeholt werden konnten. Dennoch gelang es den 1. Frauen des BFC Preussen nicht, ihren Gegner einzuholen oder in Bredouille zu bringen. Das Spiel endete mit einem Stand von 20:31.

Am kommenden Samstag erwartet uns schon der nächste Gegner, der MTV 1860 Altlandsberg. Daher heißt es jetzt: Spiel abhaken und aufs Nächste konzentrieren.

Nicole Maj

Stand: Platz 4   Punkte: 19:7   Tore: 369:332

Spielberichte vom 19.02.2022 - 20.02.2022

3. Frauen    Stadtliga A
BFC Preussen – SV Buckow   18:15 (10:8)

Leider kein Spielbericht

Stand: Platz 1   Punkte: 15:3   Tore: 200:163


mC-Jugend   Stadtliga B
BFC Preussen – SG Narva Berlin III   38:19 (21:9)

Leider kein Spielbericht

Stand: Platz 1   Punkte: 15:1   Tore: 240:114


mD-Jugend I   Stadtliga A Rückrunde
BFC Preussen – SG Hermsd.-Waidm.lust II   26:17 (12:10)

Torhüter: Matti; Spieler: Julius P. (7), Emil (7), Dimal (4), Johann (4), Moritz (2), Jonas (1), Julius H. (1), Luca und Karl

mD1-Jugend mit Sieg am Sonntagabend bei SG Hermsdorf/Waidmannslust
Zur ungewöhnlichen Zeit am Sonntag um 18 Uhr musste die mD1 nach Hermsdorf reisen. Da leider in der vorgesehenen Halle keine Zuschauer dem Spiel beiwohnen durften, wurde die Halle kurzfristig gewechselt.
Nun mit Zuschauern und viel Hektik beim Umzug starteten wir mäßig in das Spiel. Gerade in der Abwehr wurde zu viel gestanden und sich zu wenig bewegt. Dieses Manko war in dieser Phase auch im Angriff zu sehen. Beim Zwischenstand von 4 zu 6 nahmen wir unser Team-Timeout und wir versuchten die Spieler „aufzuwecken“. Mit nun mehr Aktivität konnte das Spiel recht schnell gedreht werden. Mit 12:10 ging es in die Halbzeit. Viele Abschlüsse übers Tor oder auf den Torwart verhinderten eine höhere Führung.

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