Spielbericht vom 07.04.2017

1. Frauen - SG OSF Berlin II    30:21
Freitagabend Spieltag? Kein Problem!
So gut hätte das anfangs keiner erwartet. Als der neue Termin feststand, Freitagabend 07.04.2017 um 20 Uhr, waren alle mehr oder weniger begeistert. Die Halle etwas klein für ein Spiel, alle kommen gerade von der Arbeit oder aus der Uni, die Woche ist um, man ist ko – ein Wochentag und eine Uhrzeit über die sich fast kein Handballteam freut. Und trotzdem haben sich am Ende die letzten Trainingseinheiten ausgezahlt und wir verließen die Halle mit 30:21.
Das Spiel an sich ging sehr viel über die Außenspieler. Immer wieder ergab sich die Chance, diese frei zu spielen und fast jeder kam zum Abschluss. Verena machte insgesamt 9 von 30 Toren und alle über außen. Sie traf selbst aus dem kleinsten Winkel noch das Tor. Die Bank tobte. Aber auch Jule (von außen) und Feli (aus dem Rückraum) haben ihre jeweils 6 Tore teils in Situationen zustande gebracht, wo die Torchancen gering erschienen.
Die erste Halbzeit war noch etwas ausgeglichener. Das 2:2 zu Beginn und das 9:9 gegen Ende hin ließen noch alle Optionen offen. Mit einem 15:11 wurde die erste Halbzeit beendet. In der zweiten fiel das erste Tor wieder für die Gegnerinnen vom SG OSF Berlin II. Danach baute sich unser Punktevorsprung jedoch aus und wir entschieden das Spiel für uns. Es war insgesamt schön anzusehen. Die Stimmung auf der Bank wurde stets hochgehalten und alle unterstützten sich gegenseitig und feuerten sich an. Und damit sie es auch ja nicht vergisst: "Lisa gibt ein aus, Lisa gibt ein aus. Lisa, Lisa, Lisa gibt ein aus!" Denn sie hat das dreißigste Tor geworfen. So blieben diese zwei Punkte bei uns und wir arbeiten weiterhin konzentriert und mit voller Energie in den Trainingseinheiten mit um auch die nächsten zwei Punkte am 22.04.2017 um 14 Uhr in unserem Adlerhorst zu behalten.
Stand: Platz 6    Punkte: 14:18   Tore: 355:369

Bitte vormerken: Saisonabschlussfeier am 22.04.17!Nähere Infos folgen

Spielberichte vom 01.04.2017 - 02.04.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – SG TMBW Berlin   25:25 (:)

Wieder ein Wow – Ein Spiel was Nerven gekostet hat!

Tor: Dennis Pache und Tom – L. Lorenzen; Feld: Patrick Hanisch (6/1), Frederic Nitzsche (6/3), Paul Bachmann (5), Robin Kretschmer (3), Lionel Baensch (2), Aron Rogmann (2), Lukas Altmann (1), Noah Pütz, Daniel Blankenstein, Finn Malek , Daniel Zingel und Oliver Blankenstein.

So diesmal Samstagabend zur gewohnten Zeit, auswärts, das Hinspiel war zu Hause knapp gewonnen. Deshalb galt die Devise nur nicht wieder so ein Zitterspiel wie letzte Woche. Die 1. Halbzeit wurde konzentriert angegangen, die Deckung fing Angriffe der Gastgeber ab und unser Keeper hielt ebenso hervorragend. Deshalb stand es bereits nach 5 Minuten 02:04 und nach den ersten 10 Minuten 03:07. Bis zur 25. Spielminute bauten wir das Ergebnis auf 11:15 Toren aus. Danach bekamen wir unsere 1. Zeitstrafe und spielten in Unterzahl, der Coach spielte nun mit einem 6. Feldspieler und fliegenden Torwart. Trotzdem hatten wir keinen Vorteil daraus ziehen können, aber auch keinen Nachteil und so gingen wir mit einem Halbzeitstand von 11:15 Toren in die Pause.

Unsere 2. Halbzeit war leider schon die 4. Halbzeit unserer Schiedsrichter und irgendwie merkte man das nun aber dann auch! Es gab eine Reihe von sehr unverständlichen Entscheidungen sowie für unsere Mannschaft insgesamt 6 Zeitstrafen, somit waren wir 12 Minuten in Unterzahl. Der Mannschaft gelang es zwarbis zur 46. Spielminute den Vorsprung mit 17:21 Toren zu erhalten. Dann kamen jedoch 10 harte und lange Spielminuten in denen der Gegner erbarmungslos aufholte und plötzlich stand es in der 57. Spielminute wieder mal 23:22. Robin, Aron und Patrick waren dann abgebrüht genug uns im Spiel zuhalten und zum Endstand mit 25:25 Toren unser Team heran zuschießen. Jedoch das Ergebnis gebührt nicht den Torschützen allein, denn alle haben ihr äußerstes und maximalen Einsatz gegeben, vom fliegenden Torwart bis hin zu der quasi Kopfschuss – Parade von Paul Bachmann in der Mauer stehend beim letzten Freiwurf unseres Gegners. Es war wieder ein nervenfressendes, spannendes Spiel mit hoch dramatischen und hektischen Sequenzen zum Schluss.    *
Uwe Franke, Mannschaftsbetreuer

Stand: Platz 3   Punkte: 24:14   Tore: 512:464


1. Frauen     Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – Pro Sport 24   31:22 (14:10)

Tor: Schidlewski, Löchel; Feld: Ewert (4), Klingbiel, M. Förster (8), Hofmann (1), Kretschmer (2), Förster (4), Hamann (5), Kieschke (4), Linke (2/2), Bathelt (1)

Revanche geglückt! – Ergebnis dennoch nicht standesgemäß …

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Spielberichte vom 18.03.2017 - 19.03.2017

Frauen   HVB-Pokal - Viertelfinale         Preussen im Halbfinale
BFC Preussen – SG Narva Berlin   26:17 (13:8)

Tor: Schidlewski, Löchel; Feld: Ewert (4), Klingbiel, M. Förster (5/2), Hofmann (4), Förster (3), Danek (1), Hamann (1), Kieschke (3), Bathelt (5), Dolata

Pokalspiele haben eigene Regeln! – zur „Prime Time“  gegen Narva
Am Samstag war wieder einmal großer Heimspieltag im Adlerhorst. Den Anfang machte um 14 Uhr die männliche B-Jugend, gefolgt von den Adlerküken (weibliche B-Jugend) über die männliche A-Jugend. Allen in der Halle stand ins Gesicht geschrieben, dass jetzt die nötige Schwere der Knochen erreicht wäre, um sich einen gemütlichen Abend auf der Couch zu machen. Aber Ende war im Adlerhorst noch lange nicht. Um 20 Uhr sollten die 1. Frauen im Viertelfinale des HVB-Pokals gegen die Mädels der SG Narva Berlin ran. Eine Mannschaft aus der Landesliga (zwei Spielklassen tiefer), aber auf dem besten Weg, in die Verbandsliga aufzusteigen. Der Gast aus Friedrichshain besiegte bis hierher den BTV 1850 (Stadtliga mit 20:16) und Pfeffersport (Verbandsliga mit 28:27). Letztere Mannschaft könnte in der kommenden Saison auch Gegner unserer Frauen sein, sofern sie ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen. Da aus Zeitmangel die 1. Runde der Erwärmung entfallen musste, wurden die Schlittschuhe angeschnallt. Nach dem Aufwärmprogramm ertönte pünktlich um 20 Uhr der Anpfiff.
Schnell legte der Gastgeber mit zwei wunderschönen Treffen vor, bevor die SG überhaupt reagieren konnte. Vermutlich war dies der Grund, weshalb die Mädels danach auf eine Durststrecke gerieten. Die munter aufspielende Truppe aus Friedrichshain konnte durch einen 0:3-Lauf nicht nur ausgleichen, sondern auch die Führung an sich ziehen. In der Phase spielten die Lankwitzer Damen kein schlechtes Spiel, jedoch konnte der Ball einfach nicht in den Maschen untergebracht werden. Zu oft wurden die freien Würfe auf die Torfrau des Landesligateams gehämmert, die sich und ihrer Mannschaft damit genug Selbstbewusstsein gab, noch etwas frecher aufzuspielen. In der defensiven Deckungsformation (6:0-Abwehr), die den Damen in Spielen wie gegen Schwerin Punkte brachte, funktionierte an diesem Abend eher wenig. Daher stellte Meyberth die erfahrenste Frau auf die Spitze, um das Spiel der Friedrichshainer zu stören, was auch zeitweise gut gelang. Leider wurden viele der gut erkämpften Bälle durch Schiedsrichterentscheidungen dem Gast zurückgegeben, da diese ein Foul erkannt hatten. Mit Mühe und Not, der nachhaltigen Ansage im Team-Timeout und entsprechender Motivation innerhalb der Mannschaft wurde die Führung zurückgestohlen. Der Motor fing so langsam an in Fahrt zu kommen, aber ganz rund lief es noch nicht.  Über das 5:5, 6:5, 7:6, 10:7 wurde die Halbzeitführung von 13:8 herausgespielt.

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Spielberichte vom 25.03.2017 - 26.03.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – TSV Rudow   26:26  (10:17)

Tor: Dennis Pache und Lars Gottschalk (1 x 7 m gehalten).
Feld: Maximilian Bachmann (6/1), Frederic Nitzsche (6/1), Lionel Baensch (4), Patrick Hanisch (4), Aron Rogmann (2), Paul Bachmann (2), Noah Pütz (1), Daniel Blankenstein (1), Finn Malek , Tobias Meyberth und Oliver Blankenstein.

Wow – Was für ein Kampf!
Am Sonntagnachmittag war Heimspiel gegen Rudow angesagt, das Hinspiel hatten wir klar in Rudow gewonnen, in der Tabelle stehen wir auch vor ihnen, deshalb war doch alles klar, oder? – Pustekuchen, die 1. Halbzeit fing zwar in den ersten 10 Minuten ausgeglichen an, aber dann schwächelte das Team in den weiteren 5 Minuten und plötzlich stand es 6:11 für Rudow. Bis zur 22. Spielminute verkürzten wir das Ergebnis auf 10:13. Danach hatten wir wieder unnötige Ballverluste mit teilweise Konter-Tempogegenstößen von Rudow und mussten den traurigen Halbzeitstand von 10:17 hinnehmen.
Die Ansprache von Alex in der Kabine zeigte nun doch Wirkung. Am Anfang der 2. Halbzeit gelang es der Mannschaft mit einer kleinen Serie in den ersten fünf  Minuten den Spielstand auf 14:17 zu verkürzen. So wie sich das Team mit Toren puschte, wuchs auch Dennis als Keeper über sich hinaus und hielt sensationelle Bälle. In der 43. Spielminute konnten wir zum´ersten Mal mit 20:20 Toren wieder ausgleichen. Dann hatten wir eine Reihe von Strafminuten hinzunehmen, doch der Gegner ebenso, deshalb konnten wir den Anschluss halten, in der 52. Spielminute wieder mit 23:23 Toren ausgleichen. Nun gelang es Patrick und Maximilian Preussen bis zur 58. Spielminute in Führung zu halten. Leider mussten wir dann noch in der 59. Spielminute den Ausgleichstreffer von Rudow zum 26:26 Endstand hinnehmen.

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Spielberichte vom 10.03.2017 - 12.03.2017

1. Männer    Verbandsliga
BFC Preussen – SG Ajax/Altglienicke   31:19 (15:9)

Tor: Lukas Strassert und Dennis Paché
Feld: Paul Bachmann (3), Maximilian Bachmann (7), Patrick Hanisch (2), Frederic Nitzsche (6/2), Aron Rogmann (4), Finn Malek (1), Lionel Baensch (3), Noah Pütz (2), Lukas Altmann (2), Tobias Meyberth (1)

Nach dem soliden Sieg der 1. Frauen in unserem derzeitigen Adlershorst, der Seydlitzstraße, waren nun die 1.Männer an der Reihe.
Tabellarisch gesehen waren wir die klaren Favoriten, doch da wir in der Hinrunde der SG Ajax zwei Punkte geschenkt haben, wollten wir dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sichere 2 Punkte waren nötig, um Dritter in der Tabelle zu bleiben.
Mit einer eher ungewöhnlichen Startaufstellung aufgrund des geschwächten Kaders mussten wir am Anfang der ersten Halbzeit erst zu uns finden und wach werden. Geholfen hat uns hierbei vorallem Lukas Strassert, der durch seine starke Leistung dafür sorgte, dass SG Ajax sich nicht absetzen konnte Nach einigen unglücklichen Aktionen im Angriff sowie in der Deckung sorgte das Auswechseln einiger Spieler für neuen Schwung und mehr Elan. Die Bachmänner glänzten mit mehreren aufeinanderfolgenden Angriffen, wodurch wir uns nicht nur von 8:8 zu 15:9 bis zum Ende der ersten Halbzeit absetzen konnten, sondern auch motiviert in die zweite Halbzeit starteten.

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