Spielberichte vom 08.12.2018 - 09.12.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – Lausitzer HC Cottbus   18:27 (12:11)

Tor: Heesch D., Groenendijk J.; Feld: Hanisch P., Bachmann M., Nitzsche F. (je 4), Blankenstein D., Dittmann M., Bannicke N., Klein P., Pahlen T., Lautz T. (je 1), Rogmann A., Warrener K., Malek  F.

Der beeindruckende Sieg gegen Cottbus in der Hinrunde machte Hoffnung, dass im Rückspiel auch was zu holen ist. Motiviert wurden Fahrgemeinschaften gegründet und die Reise ins Kolkwitz Center angetreten.
Die erste Halbzeit begann verheißungsvoll, die beiden Teams waren auf Augenhöhe mit leichtem Vorteil für die Adler. So schafften wir es meistens mit einem Tor in Führung zu sein und wenn es mal anders herum war, setzten wir uns durch, machten den Ausgleich und führten dann wieder mit einem Tor. Der Stand zum Pausentee war 11:12 für die Adler.
Sicherlich dachte keiner, dass es einfach wird, doch irgendwie war nach der Pause der Wurm drin.
Die Shooter von Cottbus hatten den einen oder anderen von 8, 9 m, ohne bedrängt zu werden, einfach in die Ecke des Tores befördert. Es sah so aus, dass die Gastgeber leichtes Spiel hatten und die Adler sich jedes Tor hart erarbeiten mussten. Unser Torhüter, welcher sehr oft die Granaten aus dem Rückraum entschärfte, konnte dann nur zusehen, wie der Abpraller die Hand eines Cottbusers fand und dieser im Nachwurf doch den Ball ins Tor bekam. Nach 12 Minuten der zweiten Halbzeit brach der Wille und es sollte den Preussen nur noch ein Tor bis zum Schlusspfiff gelingen. Der Endstand 27:18.
Das war nicht unser Tag, nun noch einmal die Backen zusammenkneifen und ein letztes Spiel vor der Weihnachtspause angehen.
Dirk Nitzsche

Stand: Platz 8   Punkte: 13:15   Tore: 334:359

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Spielberichte vom 01.12.2018 - 02.12.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – SV Fortuna 50 Neubrandenburg   31:26 (13:15)

Tor: Julien Groenendijk, Daniel Heesch
Feld: Patrick Hanisch (10), Maximilian Bachmann (9), Frederic Nitzsche (5), Philipp Klein (3), Karl Warrener (3), Thomas Pahlen (1), Nils Bannicke, Daniel Blankenstein, Mark Dittmann, Tobias Erdmann, Philipp Köppen, Tom Kröplin

Fünf gehaltene Siebenmeter in Folge
Zum vorletzten Auswärtsspiel des Jahres fanden wir uns am Samstag im bereits weihnachtlichen Neubrandenburg ein. Die vergangenen zwei Trainingswochen waren vom Unmut über die gegen Spandau vergebenen zwei Punkte geprägt. Nach einer – jedenfalls für einen Aufsteiger – vergleichsweise komfortablen Tabellensituation über die gesamte Dauer der bisherigen Saison war uns plötzlich vor Augen geführt worden, dass man sich in dieser Liga doch sehr schnell auch in unangenehmeren Gefilden der Tabelle wiederfinden kann.
Umso wichtiger war es, dass wir aus dieser Erkenntnis auch Konsequenzen für die weiteren Spiele ziehen wollten. Die fundamentalen Tugenden des Handballsports sollten im Mittelpunkt stehen. Dies nahmen wir uns insbesondere für ein engagiertes Auftreten in unserer 5-1-Deckung vor. Leider nahm sich Nils Bannicke diese Prämisse etwas zu sehr zu Herzen und nahm bereits in der ersten Halbzeit nach einer roten Karte aufgrund von allzu engagiertem Auftreten auf der Tribüne Platz.
In der ersten Halbzeit liefen wir beständig einem Rückstand hinterher. Zwischenzeitlich konnte sich Neubrandenburg sogar bis auf vier Tore zum 13:9 absetzen. Dies lag vor allem daran, dass wir in der Abwehr stets den berühmten einen Schritt zu spät dran waren und die Neubrandenburger einige arg freie Würfe aus dem Rückraum versenkten. Dabei tat sich insbesondere der Halblinke Lukasz Calujek hervor, der in der ersten Halbzeit insgesamt fünf Tore erzielen konnte, teilweise aus beachtenswerter Distanz. In dieser Phase hielt uns glücklicherweise Patrick Hanisch mit seinen „ansatzlosen“ Hüftwürfen im Spiel. Mit dem Stand von 15:13 für die Heimmannschaft ging es zum Pausentee.

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Spielberichte vom 17.11.2018 - 18.11.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – VfV Spandau   24:28 (12:12)

Tor: Gottschalk L. (1x7m gehalten), Groenendijk J. (1x7m gehalten)
Feld: Hanisch P. (8); Bachmann M., Klein P.  (je 3); Pahlen T., Rogmann A., Bannicke N., Kröplin T. (je 2); Dittmann M., Nitzsche F. (je1); Blankenstein D., Köppen P., Warrener K.

Die Wintersaison hat begonnen, so geht die Phase der Heimspiele los, die wir in einer fremden Halle austragen müssen. Wahrscheinlich dürfen wir dankbar sein, dass wir als Oberliga Ostsee-Spree Mannschaft überhaupt eine Halle bekommen.
Das Spiel ging recht ruppig los, so mussten die Unparteiischen in den ersten 5 Minuten schon drei 7m geben. Den Gästen aus Spandau zwei, die diese auch verwandelten. Wir einen, den der Spandauer Torhütter entschärfte - Spielstand 2:2. Bis dahin war noch alles im grünen Bereich, doch dann fing eine traurige Phase an, in der wir uns hinten Bälle eroberten, welche wir vorne aber nicht verwandeln konnten. Dazu kam eine Reihe von technischen Fehlern wie Fehlpässe, Missverständnisse und keine konsequenten Angriffe. So ging es mit einem Spielstand von 12:12 in die Halbzeit.

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Spielberichte vom 24.11.2018 - 25.11.2018

1. Männer  HVB-Pokal
BFC Preussen – Turnsport 11   40:21 (20:8)                      Preussen im Achtelfinale     

Preussenadler mit solider Leistung bei Turnsport 11
Nach der desolaten Leistung im letzten Punktspiel gegen Spandau galt es für die Adler im Pokal gegen Turnsport 11 einiges wieder geradezubiegen. Insbesondere im Bereich Aggressivität und Abwehrarbeit gab es eine Menge aufzuarbeiten, wenn auch in diesem Jahr der Weg ins Final-Four gelingen soll. So nahm man sich fest vor, das Spiel von Beginn an mit der nötigen Chuzpe anzugehen und sich von den zwei Ligen Unterschied gegenüber dem Gegner und den ungemütlichen Rahmenbedingungen in der Halle (gefühlte 5 Grad) nicht ablenken zu lassen. Zwar fehlten mit Max, Phil Klein und Tobi aus verschiedenen Gründen wichtige Leistungsträger, diese konnten aber durch die international erfahrenen australischen Nationalspieler Scott und Karl hervorragend ersetzt werden. Zudem gab Marv auf der Bank sein Debüt als Physio, womit er wieder einmal unter Beweis stellte, wie vielseitig seine Talente verteilt liegen.
Aber nun zum Spiel: Die Adler starteten mit einer 5:1-Deckung, um die Gastgeber von Beginn an unter Druck zu setzen und eigene Ballgewinne zu generieren. Mit Karl auf der Spitze klappte das auch sehr gut, wodurch er per Gegenstoß 3 seiner insgesamt 10 Tore in den ersten zehn Minuten erzielen konnte. Durch ein druckvolles und zügiges Spiel im Angriff, gut geführt von Aron, kamen Patti und Nils aus dem Rückraum zu zahlreichen freien Abschlüssen und so zog man in der ersten Viertelstunde bereits auf 12:5 davon. Einzig unsere Außen zeigten noch ein wenig Ladehemmungen und vom Punkt machte sich das Fehlen von Max als eiskalter Vollstrecker (100%) auch schmerzhaft bemerkbar. Da man aber ansonsten sehr konzentriert zu Werke ging, konnte ein komfortabler 20:8-Vorsprung mit in die Halbzeit genommen werden.

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Spielberichte vom 10.11.2018 - 11.11.2018

1. Männer   Oberliga Ostsee-Spree
BFC Preussen – Bad Doberaner SV 90   28:26 (13:12)

Tor: Heesch D. (1 x7m gehalten), Groenendijk J.; Feld: Bachmann M. (9); Pahlen T. (6); Hanisch P. (5); Klein P. (2); Bannicke N., Dittmann M., Erdmann T., Rogmann A., Nitzsche F., Kröplin T. (je 1); Blankenstein D., Lautz T.  

Nach einem knappen Sieg für unsere First Ladies kamen die Männer dran. In den beiden bisherigen Spielen gegen Ostseemannschaften konnten wir noch keine Punkte einfahren. Doch wie sagt man so schön, alle guten Dinge sind drei. Bei einem Blick auf die Tabelle sahen die Chancen für Preussen diesmal Punkte zu holen auch sehr gut aus.
Unter diesen Vorzeichen konnte das Match beginnen. Untypisch für den Spielbeginn fielen auf beiden Seiten gleich von Anfang an Tore. So war der Spielstand nach gerade mal vier Minuten schon 3:3. Nun fing die Abwehr an wie gewohnt zu agieren und der Ball traf nun nicht mehr so oft das Tor. Die erste Halbzeit wurde ein Kopf-an-Kopfrennen mit dem leichten Vorteil für die Adler, die mit einem Tor 13:12 in die Halbzeit durften. Leider waren bei zwei unserer Mannen unglückliche Situationen aufgetreten, die beide auf die Tribüne zwangen. Eine durchaus berechtigt, die andere wird wohl in Kennerkreisen noch Diskussionen hervorgerufen haben. Der Kader war nun um 2 Mann kleiner geworden.

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